Blogspione stellt vor – langenfeldisst

langenfeldisst

Unser erstes Blogspione-INTERVIEW mit dem Foodblogger Silag Mustafa und seinem Blog „langenfeldisst“

Blogspione tagt. Gefährlich neigt sich unser Konferenz-Küchen-Tisch durch das Gewicht unzähliger Akten. Katy, unsere Chefin, telefoniert noch geschäftig, während Effi schimpfend unseren altersschwachen PC in Schwung bringt. Nur Hörnchen sitzt noch ganz ruhig am Tisch und malt Kringel auf …. aaah, das sind wichtige Papiere!kringel

  • Katy: Heute haben wir eine Mail mit den Antworten zu unserem Interview von langenfeldtisst bekommen.
  • Hörnchen: Langenfeld ist was?
  • Katy: Nein, Langenfeldisst. E-s-s-e-n.
  • Effi: Also Langenfeld ist ein Blogger, der übers Kochen und Rezepte schreibt?
  • Katy (jetzt mit Stirnrunzeln): Nein. Ein Blogger schreibt übers Essen in Langenfeld. Da werden Fast-Food-Tipps gegeben. Aber schauen wir doch ins Interview.

Blogspione: Hallo. Danke, dass du dir für unsere Fragen etwas Zeit genommen hast. Stelle dich und deinen Blog bitte einmal kurz vor.

    • Leute nennen mich Silag Mustafa, ich bin studierter Religionsmechaniker mit Bierdurst, Pommeshunger und fliehendem Kinn.

      Auf meinem Blog aus Langenfeld empfängt meine Leser ein seltsames Schauspiel aus Fachkompetenz, zänkischem Unterton und brutal zersetzender Ehrlichkeit in Bezug auf Imbissessen und seine Begleiterscheinungen.

      Viele unterschiedliche Pizzen

      Pizza, Pizza, Pizza – Bei langenfeldisst gibt es eine Spielidee dazu


„Langenfeldisst“ ist ein Foodblog ganz anderer Art. Silag Mustafa, ein Blogger mit Trollface, schreibt ironisch über die Gastroszene Langenfelds. Seit Blog-Beginn im Sommer 2014 testete Silag Mustafa etwa 40 Fast-Food-Restaurants oder Imbissstuben.

  • Katy: Verstehe, es gibt Gastro-Checks und Fast-Food-Tipps.

Blogspione: Du bloggst mit langenfeldisst seit Sommer 2014. Wie bist du auf diese Idee gekommen?

  • Etwa im Jahr 2012 ist mein Hirn umgekippt wie ein vergifteter See. Ich habe dann säckeweise Glaubersalz gelöffelt und verdünnte Fruchtsäfte getrunken, wirklich bergauf ging es aber erst, als mir der Dönerengel erschien. Ich fühlte mich wie auf dem Kalvarienberg, es war schmerzhaft aber nach der Läuterung sah ich klar, weil der Dönerengel mir eine Mission mit einem Ziel gab. In feierlicher Entschiedenheit verlieh ich nicht nur meinem Leben einen Sinn, sondern auch denen meiner Leser.

Inzwischen läuft Hörnchen wie besoffen um den Tisch, kommt ins Trudeln und rumst mit dem Kopf gegen die Tischkante. Jetzt sah Hörnchen Engel, aber ohne Döner.

  • Effi pustet und fragt: Wie kommt man denn auf soetwas?
  • Hörnchen antwortet: Auauauauauauauauauaaaaaaaaaaaaaaa.

Nur Katy bleibt besonnen und fragt Silag Mustafa weiter.

Blogspione: War das deine erste Bekanntschaft mit dem Bloggen oder hattest du im Vorfeld schon einen anderen Blog?

  • Schon seit Jahren versuche ich meine Erfahrungsarmut zu kompensieren, indem ich die spannenden Geschichten anderer Blogger lese, z. B. die von formylovesite.wordpress.com.

    Selbst bloggen wollte ich nie, ich las nur, wie getrieben, verinnerlichte die Worte der Blogger wie ein Mönch buddhistische Lehren oder wie ein Müllschlucker Abfälle.

    Beruflich schwebte mir selbst eine Karriere beim öffentlichen Rundfunk vor, und zwar in der Reihenfolge „Vom Praktikanten zum Intendanten“. Leider habe ich kein Praktikumsplatz bekommen und ab dem Zeitpunkt setzt meine Antwort von Frage 2 ein.

Tolle Idee: Die Umfragen zu den besten Pizza/Döner/Burger-Läden in Langenfeld.

Katys Buchhaltermentalität schlägt wieder durch und sieLangenfeldb blättert in unseren immer umfangreich werdenden Statistiken.

 

  • Effi flüstert: Ein Glück nur Hemingway. Ganz vorn liegt ja bei Bloggern das Baskerville-Thema.

Kaum hatte er es ausgesprochen, bellte Hörnchen wie besessen durchs Zimmer und machte schauderhafte Grimassen zum Fürchten.

Blogspione: Für deinen Blog nutzt du von WordPress  das Hemingway-Thema. War die Auswahl schwierig? Unter welchen Gesichtspunkten hast du dieses Design gewählt?

  • Vor 2 Jahren verbrachte ich mit meiner Katze einen Urlaub in Kuba um alte Autos zu fotografieren, mir ein Poster von Che Guevara zu kaufen und mir eine internetfreie Zeit zu gönnen.

    Ohne Internet fühlte ich mich unvollständig und das kompensierte ich mit Alkohol. Es dauerte nicht lange, bis mir klar wurde, dass jeder Drink auf der Insel als Ernest Hemingway Mojito, Ernest Hemingway Rum oder Ernest Hemingway Daiquiri angeboten wurde.

    Ich finde es toll, wie der Name Hemingway in Kuba zur Monetarisierung genutzt wird und deswegen hoffe ich, dass er mir, wenn auch nur als Blogthemenname, Glück, bzw. Geld bringt.

  • Hörnchen: Ich habe auch Durst!

Hörnchen greift über den Tisch, über Akten und Computer und verfehlt das Glas, dessen Inhalt sich mit einem schwungvollen Platsch über die Tastatur des Notebooks ergießt. Es wird ganz still, und nicht nur der Monitor sieht schwarz, sondern auch Effi.

  • Katy: PC im A…. Das wars jetzt mit unserem Blogartikel.
  • Hörnchen: Locky. Locky.
  • Effi erzürnt: Das war kein Virus. Das war deine Brause!
  • Katy beim Trockenwischen: Andere bloggen sicher mit mehr Organisation und nicht vom Küchentisch aus. Ich habe zum Glück das Interview ausgedruckt. Also, wie machen es andere?

Blogspione: Wie bereitest du deine Beiträge vor? Planst du im Voraus oder geht es ganz spontan? Und wie oft bloggst du?

  • Zunächst kaufe ich kastenweise Eierlikör, dann schließe ich mich ein, beginne über Huysmanns Eigenschaftswörter zu sinnieren und wenn ich mich in einem Zustand befinde, den ich als Huysmanns-Eierlikör-Vertigo bezeichne, schöpfe ich mit der Kelle des Zufalls aus meinem Bildersammelsurium.

    Ich beginne dann zu tippen, das Tippen wird schneller, die Tastaturanschlagfrequenz fechtet einen Geschwindigkeitswettbewerb mit dem Takt meiner Gedanken aus. Das passiert immer dann, wenn ich es nicht mehr zurückhalten kann, die Veröffentlichung folgt eruptiv auf den Point of no Return.

  • Effi: Tucholsky.
  • Katy: Nein, langenfeldisst. Aber gut.
  • Effi: Tucholsky.

Blogspione: Wie würdest du deinen eigenen Stil beschreiben?

  • Sinister, sardonisch, sakrosankt.

  • Katy: Jetzt Tucholsky.
  • Effi: Nein. Jetzt Huysmann. Und nun gibt es was zu essen? Gehen wir zum Italiener um die Ecke?

Katy liest weiter vor.

Blogspione: Du gibst Gastrotipps für die rheinländische  Gegend Langenfeld. Jetzt wollen wir es genau wissen, esst ihr euch durch die gesamte Speisekarte? Und danach, geht es dann ins Fitnessstudio?

  • Tatsächlich, die Karten werden mehrmals durchgegessen, zu unterschiedlichen Tageszeiten und saisonweise wiederholt, damit sich ein möglichst objektives Bild zeichnen lässt. Deswegen dauert es auch manchmal etwas länger, bis ein Artikel erscheint.

    Durch das viele Essengehen bleibt keine Zeit für das Fitnessstudio und so bin ich mittlerweile breiig aufgedunsen, meine Speckfalten schichten sich plissiert wie die Rippen eines Akkordeons und in meinen Gelenken lagern Ergänzungsmittel ein, die jeder Kannibale ausspucken würde.

  • Mini-Schubkarre mit Basilikumtöpfchen

    Ein ironischer Blick auf die Details

    Effi schluckt: Ich glaube, ich geh schnell runter in den Supermarkt. Gemüse kaufen, und Obst fürs Hörnchen.

Er schlüpft aus der Küche.

Blogspione: Wenn jemand sich ironisch über das Speiseangebot äußert: Kennen dich die Gastronomen schon? Wissen sie, dass du zum Testen kommst?

  • Anonymität ist für Restauranttester unerlässlich. Die Gastronomen (er)kennen mich deswegen nicht, aber jeder von ihnen weiß, dass ich im Namen der Barmherzigkeit und des guten Willens die Schwachen durch das Tal der Dunkelheit geleite. Deswegen unternehme ich ständig Heimsuchungen- ansonsten könnte ich ja nicht Langenfelds Gastroszene in einer derartigen Vollständigkeit abbilden.

Hörnchen hat mittlerweile Effis Kamera entdeckt und knipst sich durch die Küche. Katy will die Kamera (sicherheitsbedingt) wieder zurück, dann jedoch …

Blogspione: Zu einem Blog gehören immer wieder auch gut gemachte Fotografien. Wie machst du deine Bilder? Welchen Tipp würdest du anderen Bloggern mit auf den Weg geben?

  • Grundsätzlich rate ich von Fotos ab, weil fast jeder Blog Fotos zeigt und man sich durch Fotos austauschbar macht. Ich empfehle Linolschnitte und Fresken, die herzustellen ist allerdings aufwändig.

    Ich arbeite deswegen gerne mit den Digitalkameras aus der Sony Mavica Serie. Durch die Diskette als Wechselspeichermedium ziehe ich die Bilder schnell auf meinen Rechner und kann, wenn ich genügend Disketten dabei habe, quasi unendlich viele Bilder machen. Damit mir nichts entgeht, halte ich mich an die drei goldenen Regeln der Fotografie: „Draufhalten, draufhalten, draufhalten“.

Eines der vielen Bilder zum Schmunzeln bei langenfeldisst.

Eines der vielen Bilder zum Schmunzeln bei langenfeldisst.

Hörnchen kennt diese Regel zumindest schon. Katy überlegt, in welchem Blogartikel sich Bilder von dreckigen Kaffeetassen, einem angebissenen Butterbrot und der alten Deko-Whiskeyflasche gut machen.

Blogspione: Silag Mustafa, wer liest deinen Blog, an welche Zielgruppe wendet er sich? Und wann hattest du deinen ersten Leser?

  • Als einer der letzten großen Aufklärer unserer Zeit wende ich mich mit universellen Botschaften erst einmal an alle 7,4 Mrd. Menschen. Der Ball liegt dann aber bei den Menschen: Wer nimmt ihn auf? Wer erkennt den Schatz, den er vor sich hat? Und wer spielt ihn zurück?

    Ich bin zwar nicht auf die Almosen der Zuwendung angewiesen, freue mich aber natürlich für jeden, der sich auf den richtigen Pfad begibt. Die erste Leserin war übrigens meine Tochter, die im Herbst 2014 wissen wollte, was man bei Pappsatt außer Sahneleber sonst noch so essen kann.

Hörnchens Kommentar darauf: Nö, keine Sahneleber.

Blogspione: Ein Blog lebt auch von Kommentaren seiner Leser. Wird das bei langenfeldisst ausgiebig genutzt?

  • In meinen Artikeln wird sehr viel gesagt, weswegen Kommentare nicht dringend erforderlich sind. Insofern kann es zwar sein, dass Dein Blog auch von den Kommentaren Deiner Leser lebt, meiner lebt in erster Linie von der faszinierenden Liebesbeziehung, die ein Mann mit seiner Pommestasche führt. Dazu kommt, dass ich stark zensiere, „das wird man doch wohl noch sagen dürfen“ darf man bei mir definitiv nicht sagen.

Effi kommt zurück.

  • Effi: Alles Gesunde schon weggekauft. Hätte ich jetzt Twitter, könnte ich  nachfragen, wo es noch etwas Frisches gibt. Machen wir heute doch Testessen beim Italiener?
  • Hörnchen quakt dazwischen: Aber keine Sahneleber!

Effi versteht das mit der Sahneleber jetzt zwar nicht. Scheint ihn aber auch nicht groß zu kümmern.

Blogspione: Du nutzt auch andere Social-Media-Plattformen. Wie wichtig ist das für dich und deinen Blog?

  • Der Blog Langenfeld Isst mit seinen klar umrissenen Inhalten bietet keinerlei Platz für übergeordnete und/oder selbstreferentielle Diskurse. Durch Facebook, Twitter und Co. können wir uns aber auf diese Metaebene begeben und übergeordnete Sichtweisen in einem austauschfreudigen Format besprechen. Wir genießen das und würden niemals diese Kanäle missbrauchen, um auf plump-werbende Art Klicks zu ziehen.

Langenfelda

  • Katy: Los, anziehen. Wir gehen Testessen. Nominiert sind der Italiener an der Ecke und der Inder am Rathausplatz.
  • Effi: Nominieren ist gut. Besser ist dann aber gewinnen. So wie langenfeldisst.
  • Hörnchen: Aber der kocht doch gar nicht.

Blogspione: Das größte Highlight im Januar war sicherlich die Nominierung bei „Blogger des Jahres 2015“  in zwei Kategorien (Bester Newcomer und Bester Foodblog). Bei der Preisverleihung in Berlin warst du ja nicht, aber sicherlich hast du sie im Lifestream verfolgt. Wie hast du dich gefühlt, als du vom 1.Platz als Bester Foodblog erfahren hast?

  • Es war als ob Weihrauchschwaden und Kerzenduft als Träger der Frohen Botschaft entlang meiner Nasenschleimhäute in mein Inneres drangen und durch den Körper mäanderten, als ob ein Kometenschweif aus Glückspartikeln die Verbindungen der Chakren zum oszillieren brachten und als ob in meinem Herzen ein Feuerwerk von kaleidoskopartiger Schönheit entfachte. Mein Puls schlug heftig und ich fühlte mich erstmals nicht nur als ein Thesaurus mit zu hohen Cholesterinwerten.

  • Effi: Wir brauchen ein neues Notebook. Sonst kommen wir nicht weiter mit Blogspione. Spätestens Ostern muss der Artikel mit langenfeldisst stehen.
  • Katy: Ich sehe dich schon wieder über hunderte Notebooks-Testberichte brüten. Werde mich wohl zum Bloglesen bei Freunden einnisten.

Blogspione: Silag Mustafa, liest Du selbst Blogs, welche würdest du empfehlen?

  • Ich lese nicht, sondern gucke ausschließlich Fernsehen.

  • Hörnchen: Hörnchenfernsehen?
  • Effi: Na, bestimmt nicht. Silag Mustafa kann schon andere Sendungen schauen.

Blogspione: Gibt es noch andere Themen, über die Du gerne bloggen würdest?

  • Ja. Formularwesen, Hyperfloration und Brockengespenster (also Sudelfeldmonster).

  • Effi: Über Brockengespenster und Sudelfeldmonster könnten wie auch schreiben.

Und sieht auf Hörnchen.

  • Katy: Wir hatten doch auf dem Brocken keinen Nebel. Übrigens, nächste Woche ist bei uns Frühlingsbauernmarkt. Da können wir bestimmt etwas Frisches kaufen.

Blogspione: Schlemmermeile, Kürbis- und Kartoffelfest: die Langenfelder haben kulinarisch so einiges zu bieten. Was darf man in Zukunft von deinem Blog erwarten?

  • Kartoffelfeste sind Schall und Rauch, soviel kann ich Dir verraten. Und auch wenn Leute versuchen, mich zu piesacken, indem sie fragen „Warum berichtet Langenfeld Isst eigentlich nicht über die Schlemmermeile?!“ bleibe ich standhaft, denn ich weiß, dass ihre Kritik verstummen wird wie Schritte in einem dicken Teppich.

    Ich werde weiterhin meine Restauranttests hart aber fair aufbereitet veröffentlichen. Ich versuche, meine Schreibe so zu entwickeln, dass meine Artikel irgendwann klingen wie ein Zahnbohrer, der eine Seele besitzt.

Katy mit einer letzten Frage an Silag Mustafa.

Blogspione: Welchen Rat würdest du Blog-Anfängern mit auf den Weg geben?

  • Sie sollten den Blog nicht als Schafott zur Hinrichtung von Worten missbrauchen, sondern mich mit sprachlichen Volten und semantischen Salti verzücken.

    In jedem Fall sollten sie mich aber verlinken. Wer im Internet eine Seite unterhält und nicht zulässt, das Langenfeld Isst darauf metastasiert, kommt in eine Schublade mit der Aufschrift „Gewürm“.

  • Effi: Also doch noch Tucholsky „Der Vogel, scheint mir, hat Humor.“

 

Auch wenn unser Geschichte völlig frei erfunden wurde, das Interview über langenfeldisst ist echt. Wir danken Silag Mustafa für die bereitwillige Auskunft und die ironisch-literarischen Antworten.

Ein Blog zum Reinlesen und Reinschmunzeln, auch wenn die meisten von uns noch nie in Langenfeld waren. Aber wir wissen zumindest, wo es dort gut schmeckt.

 

Hier geht es zum Blog von Silag Mustafa: langenfeldisst 

Viel Spaß beim Reinlesen.

 

An alle interessierten Blogger:

Falls ihr euren privaten Blog auch hier bei Blogspione vorstellen wollt, meldet euch einfach.

Eine Blogvorstellung kann als Rezension, Test oder Interview ablaufen. Dabei sind wir offen für lockere und ironische Abhandlungen, wie das ganz Klasse bei langenfeldisst gelungen ist. Es geht aber auch „ernst“ und seriös. Wir sind vor allem an Berichten über eure Blog“arbeit“ , an euren zahlenmäßigen Erfolgen und tollsten Beiträgen interessiert.

 

Also ran an Blogspione:

pfeil

 

Hier anmelden

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s