2 spannende Interviews mit einem Blogger – heatneat

Blogspione will euch heute einen Foodblogger vorstellen. Jetzt aber gleich mit zwei Interviews? Ist ein Interview zu langweilig?

Nein, das natürlich nicht. Beide Interviews sind für sich interessant und die Themen spannend. Einmal für die Leser, die sich fürs Foodbloggen interessieren und einmal für diejenigen, die wissen wollen, wie jeder erfolgreich bloggen kann. Zum Schluß gibt es dann noch ein Fazit von Blogspione.

Wir stellen euch heute Alex von „heatneat“ vor. Das ist ein ganz unkonventioneller Foodblog ohne erhobenen Zeigefinger zu Gesundheit und Kalorienzählen.

Alex kocht und stellt vor, was ihm selbst schmeckt!

Interview Nr. 1 – Das Foodbloggen

  • Sei gegrüßt. Wir sind gespannt und wollen erst einmal wissen, wer du bist und was sich hinter deinem Blog „heat´n´eat“ verbirgt?

Ich heiße Alex, wohne in Pforzheim und schreibe über mein Kochen.

headheatneat

  • Was hat dich zu diesem Blog inspiriert?

Vor Jahren hatten meine damalige Lebensgefährtin und ich häufiger Gäste, die ich mit zunehmender Ambition bekochte.

Irgendwann fiel mir auf, daß man schlecht beschreiben kann, wie toll etwas geschmeckt hat und wie schön es ausgesehen hat, wenn es keine Fotos gibt. Außerdem vergisst man schnell Details.

Da ich auch immer gerne mit Interessierten über Essen rede, lag es nahe, eine Art Tagebuch zu beginnen.

  • Woher kommt deine Leidenschaft für das Kochen?
Thunfischsteaks

Thunfischsteaks bei „Grillabend auswärts“ (Quelle: heatneat)

Ich war als kleiner Mensch von 6 Jahren ein schlechter Esser, hatte aber Freiraum, mir manche Sachen selbst zu machen, weil ich früher nach Hause kam als meine Eltern oder unsere Haushaltshilfe. Da konnte ich schon ein Spiegelei backen, einen Kakao anrühren oder einen Thunfischsalat anmachen. Das steigerte sich langsam, weil ich feststellte, daß derjenige, der kocht, auch Herr über Geschmack und Zutaten ist.

Mit 12 hatte ich ein kleines Kuchengeschäft. Meine Mutter, eine Beamtin bei der amerikanischen Armee, wollte mir die Möglichkeit eröffnen, mein eigenes Geld zu verdienen, so wie man das manchmal in US Comics sieht: mit einem Limonadenstand an der Strasse.

Sie stellte fest, daß das in Deutschland aus vielerlei Gründen nicht geht, und nahm Kuchen, die ich fleissig war zu backen, mit ins Geschäft, wo sie sie sehr erfolgreich für 25 Cent das Stück verkaufte. Heute ist das 1 zu 1, 1969 war der Wechselkurs fast eins zu vier.

Ich schaffte es, einen Kuchen pro Tag zu verkaufen, oder auch Tütchen mit 4 Chocolate Chip Cookies. Ich mußte eine Kaffeesteuer bezahlen, meine eigenen Zutaten kaufen und eine Energieabgabe zahlen, und hatte trotzdem am Tag fast 5 DMark in der Tasche… Ein Vermögen für einen 12 Jährigen!

  • Woher holst du dir die Ideen? Denkst du dir auch selbst völlig neue Rezepte aus?

Ich habe 101 Kochbücher, die ich allerdings nur selten anschaue.

Ich höre in mich hinein, ich lasse mich von anderen Bloggern inspirieren, ich träume vor mich hin, ich habe sehr viel Erfahrung. Ich kann an ein Gericht oder eine Zutat denken, und wissen was dazu passt.

Aber wir leben nicht in einem Vakuum, und niemand kann etwas kochen, was noch nicht anderswo versucht wurde.

Rezeptfotos

Einige Rezeptfotos, die zum Nachkochen animieren (Quelle:heatneat)

  • Was hast du am liebsten auf dem Teller und welches Essen würdest du niemals im Blog vorstellen?

Eine ganz schwere Frage!

Ich glaube es ist saisonabhängig – wenn man nach meiner Blogstatistik geht, gibt es fast 100 Rezepte mit Spargel, das könnte der Favorit sein.

Ich habe auch schon Posts gepostet von Sachen, die ich nicht gern esse, wie zum Beispiel von Okra. Ich glaube, über Kutteln würde ich nichts schreiben.

  • Wie wichtig sind dir gute und frische Zutaten?

Der Name heat’n’eat ist eine typisch amerikanische Verkürzung, die in den 60er und 70er Jahren auf vielen Instantgerichten als Werbung aufgedruckt war. Meine Mutter war vollbeschäftigt und hatte wenig Zeit (und Lust) sich mit dem Kochen zu beschäftigen. So hatten auch wir eine Menge dieser Instantgerichte zuhause.

Pochierte Eier

Pochierte Eier (Quelle: heatneat)

Ich hab irgendwann gemerkt, daß es frisch und auf die herkömmliche Art viel besser schmeckt. Deshalb ist der Anspruch dieses Blogs auch, nicht nur die besten Zutaten, die ich bekommen kann, zu benutzen, sondern auch nach Möglichkeit alles selbst zu machen (es gibt Ausnahmen, aber wenige). Das bedeutet auch, daß ich über die Jahre immer sensibler bezüglich guter Zutaten geworden bin, und mir das auch Einiges kosten lasse.

Wenn man meinen Blog durch die Jahre liest, wird man feststellen, daß es  auch eine große Menge an Gerichten gibt, die jeder kennt, aber wenige im Original gegessen haben – ein echtes Wiener Schnitzel, richtiges, schlonziges Risotto, Boeuf Bourgignon usw. Ich versuche gerne, diese Gerichte so nah wie möglich am Original zuzubereiten. Auch da ist die Auswahl an guten Zutaten sehr wichtig.

  • Man sollte niemals zwei Dinge gleichzeitig machen. Hatten selber gerade ein Malheur in der Küche. Ging bei dir auch schon mal ein Essen daneben und dann konntest du keinen Artikel schreiben?

Das passiert manchmal. Wenn es nicht verbrannt ist, poste ich es manchmal zur Mahnung und Erbauung. Das letzte Mal ist nicht lange her (https://heatneat.wordpress.com/2016/04/03/khoresht-e-fesenjan/).

Manchmal ist es auch höhere Gewalt. Dann ist auch manchmal eine süffisante Selbstironie angebracht 🙂

  • Wie sieht es bei dir in der Küche nach dem Kochen aus?

Ich räume immer wieder zwischen den Arbeiten auf, damit es nicht ausartet. Ich bekomme aber im Zuge der Renovierungsarbeiten eine Geschirrspülmaschine, auf die ich mich sehr freue.

  • Was darf Deiner Meinung nach in keiner Küche fehlen?

Gute Messer und eine gute Schleifstation, egal ob Stein oder eine Einheit, durch die das Messer gezogen werden kann.

Interview Nr. 2 – Ein Gespräch über die Anfänge und die Erfolge beim Bloggen

notebook

  • Du bloggst nunmehr schon seit 5 1/2 Jahren?

Eigentlich blogge ich seit Ende Dezember 2009, also fast 7 Jahre. Anfangs hatte ich keine Ahnung und eröffnete ein Blogspot-Konto bei Google. Ich wünschte mir zu Weihnachten eine zu teure, aber nicht so tolle Kamera und versuchte mehr schlecht als recht, alles zu dokumentieren.

  • Wie war das am Anfang? Wie schnell hattest du die Leser auf deiner Seite?

Das hat sehr lange gedauert. Ich hatte vor drei Jahren nur etwa 35 Follower und es war sehr zäh.

Ich muß dazu sagen, daß ich einmal ein Facebook-Konto hatte, aber es nach wenigen Monaten wieder einstellte, weil ich den ganzen Zirkus nicht verstand. Ebenso geht es mir auch mit den anderen social media – ich bin zwar bei Pinterest und Google+, aber es bringt mir nichts und ich pflege diese Mitgliedschaften auch nicht. Ich nehme an, daß das ein größerer Hemmschuh war.

Als ich zu WordPress kam, konnte ich zumindest die Statistiken anschauen und daraus Schlüsse ziehen.

  • Was hast du unternommen, um mehr Leser zu bekommen?
Erdbeer-Dessert

Dessert zu „Ostern 2016“ (Quelle: heatneat)

Naja, ich fand meine Fotos ziemlich schlecht in der Nachbereitung und in den Möglichkeiten, die die Kamera mir erlaubte.

Ich bekam eine bessere Kamera und fand auch ein Bildbearbeitungsprogramm, das ich immer noch nutze.

Ich muß erwähnen, daß ich beruflich mit Druck, Bildbearbeitung und ähnlichem zu tun habe und im Geschäft mit Photoshop und Illustrator unterwegs bin.

Zuhause hatte ich eine ältere Version, habe aber festgestellt, daß es fast schon zu zeitaufwendig ist, damit zu hantieren. Nachdem ich die Technik verbessert hatte, fanden sich langsam mehr Leser und Follower.

  • Und wie sind die aktuellen Erfolge?

Für neue Blogger sind meine Zahlen allenfalls für die ersten 3 Monate akzeptabel, aber ich habe um jeden Follower gekämpft, und meine fast, sie alle persönlich zu kennen.

Ich habe Anfang des Jahres knapp unter 100 Follower gehabt, heute sind es 159. Fast jeden Tag in den letzten 2 Wochen ist ein Follower dazugekommem, einige davon aus Ecken, aus denen ich sie nie vermutet hätte.

  • Für deinen Blog nutzt du von WordPress das Quintus-Thema. Wie bist du bei der Auswahl vorgegangen? War es schwierig?

Eigentlich nicht. Es gab eine riesige Auswahl an Möglichkeiten, und ich wollte kein Geld bezahlen und trotzdem etwas Kontrolle haben, wie zum Beispiel über den Überschriftenbanner. Quintus gab mir diese Freiheit.

Ich muß allerdings gestehen, daß ich mich da immer wieder hineinfuchsen muß. Im Moment will ich zum Beispiel meinen Blogroll updaten, bin aber schon zweimal dran gescheitert 🙂

  • Auf dem Weg zum 800. Artikel/Rezept. Du bist ein fleißiger Blogger. Benötigst du neben dem eigentlichen Zubereiten/Kochen viel Zeit für einen Artikel?

Ich mache 4-6 Fotos, daraus wähle ich in der Regel 3 aus.

Pizza

Pizza (Quelle: heatneat)

Das Bearbeiten braucht 45 Minuten. Ich tippe nach dem Adlersystem und bin dementsprechend langsam. Aber nach 90 Minuten kann ich den Post veröffentlichen.

Die Fotos selbst werden on the fly gemacht, soll heissen, der Teller ist angerichtet und wird in der Küche mit Blitz abgelichtet und wird dann sofort serviert. Es gibt keine Deko, keine White Box und nichts sonst.

  • Zu einem guten Blog gehören auch aussagekräftige Bilder. Bei deinen Fotos läuft uns regelmäßig das Wasser im Mund zusammen. Benutzt du eine gute Kamera oder ein Smartphone?

kameraIch benutze die kleinste von Nikon, die D3100. Es war mir allerdings wichtig, eine Kamera zu haben, die es erlaubt, RAW Aufnahmen zu machen. Die heissen bei Nikon zwar anders, sind aber das Gleiche.

Ein Smartphone hab ich nicht, es ruft eh niemand an…

Allerdings will ich noch eine Lanze brechen für das Bildbearbeitungsprogramm. Es ist PhotoScape, Open Source, kostet also nichts, und ist, wie ich finde sehr leicht auch für Anfänger zu bedienen, weil man sich auch auf automatische Änderungen verlassen kann, bevor man sieht, was diese Veränderungen bewirken. Allerdings kann das Programm nur RAW Formate konvertieren, bearbeiten kann es sie nicht. Bei Nikon gibt es dafür eigene Software, die umsonst ist.

  • Deine Wurzeln hast du in Amerika. Wenn du an deine alte Heimat denkst, welche Unterschiede gibt es zwischen amerikanischen und deutschen Bloggern?

Ich kenne keinen einzigen amerikanischen Blog, der so persönlich und teilweise so persönlich/anrührend ist, wie manche europäische Blogs. Sie waren schon Jahre vorher sehr professionell und ich bin überzeugt, daß sehr viele Blogger in Amerika damit Geld verdienen. Das muß aber keine gute Sache sein.

Mir fallen genau zwei Blogs ein, die von Amerikanern geschrieben werden, die mir gefallen. Der eine ist http://www.davidlebovitz.com/ Blog aus Paris, der andere ist http://thenoshery.com/ von Meseidy, einer Puerto-Ricanerin, die sehr unbekümmert und unregelmässig postet (aber professionell kocht).

  • Was bedeuten für dich die Kommentare deiner Leser?

Ich habe erst vor kurzem eine nennenswerte Anzahl Kommentare bekommen, die sich jetzt langsam steigert. Ich finde es großartig!

Speziell manche meiner regelmässigen Kommentatoren, die man meint, etwas kennenzulernen. Ob das stimmt, konnte ich noch nicht überprüfen, aber manche klingen sehr echt und sehr sympathisch.

Mir fällt auch auf, daß wenn ich sonst im Internet unterwegs bin, zum Beispiel auf Seiten über IT-Technologie, herrscht da ein Ton… Keine zwei Mails, und die Leute pöbeln sich heftig an. Das hab ich hier im Food-Bereich weder bei mir noch sonst irgendwo erlebt. Die Leute sind höflich, freundlich, neugierig, und wenn etwas nicht gefällt, sagt man eben nichts 🙂

  • Bist du selbst ein intensiver Blog-Leser? Welchen Blog würdest du weiter empfehlen?

Ja, ich habe schon ein paar, die ich regelmässig lese. Dazu gehören alle, die ich abonniert habe (einfach nur, weil sich das gehört), dann aber die Generation davor, wie Lamiacucina, Chezuli, hundertachtzig grad, Anonyme Köche oder Kaquu’s Hausmannskost.

In letzter Zeit gibt es einen Blog, der zwar nichts schreibt, aber allein Kraft seiner Bilder überwältigt: Ich koche-Jacktel’s Rohkost!

  • Gibt es noch andere Themen, über die Du gerne bloggen würdest?

Ich habe vor langer Zeit Kunst studiert und bin dem Thema immer noch stark verbunden. Nur weiß ich nicht wirklich, in welcher Form ich etwas beitragen könnte.

  • Bist du ständig im Internet unterwegs oder gibt es auch Zeiten, in denen du offline bist?

Ich bin viel online, aber wenn ich unterwegs bin, habe ich keine Elektronik dabei. Da ich auch kein richtiges Smartphone besitze, benutze ich auch nicht dessen Möglichkeiten.

Außerdem bin ich etwas altmodisch. Ich habe zwar viel Musik digital auf dem Rechner oder als Stream, aber eben auch 800 Schallplatten und eine Stereoanlage, die die meisten neueren Elektronikgeräte wegblasen könnte 🙂

  • Was kannst du Blog-Anfängern für einen Tipp mit auf den Weg geben?

Ich müsste mir wahrscheinlich eher einen Rat von ihnen abholen, aber meine Follower vermehrten sich nach dem ersten und zweiten „Liebster Award“, auch wenn der gar nicht mehr so populär ist.

Ich denke, man sollte viel querlesen und kommentieren und liken, das führt zu Likes und Follows.

Noch was: Es gibt ein paar Blogs, die viel mit Sponsoring zu tun haben. Manche machen das glaubhaft und unverkrampft, manche find ich richtig peinlich. Das Schlimmste ist (haben wohl alle auf einem Medien-Kurs gelernt), wenn sie am Schluß den Leser fragen, ob er auch schon eine derartige Erfahrung gemacht hat. Das geht auch eleganter!

Das Fazit von Blogspione

Bei „heatneat“ erkennen wir, dass Alex eine Menge Spass in der Küche hat und ein großer Gaumenfreund ist. Daran lässt er uns sehr gerne teilhaben.

Hatte es der Blog anfangs noch schwer, Leser und Follower zu gewinnen, so nimmt der Blog nun Fahrt auf. Hier hat sich das Durchhalten gelohnt.

Sicher haben auch die kleinen persönlichen Geschichten dazu beigetragen. Wir haben mitgelitten bei der Küchenbaustelle, kennen auch seinen Metzger/Fischverkäufer/Käsestand und staunen über die unglaublich vielen Rezept-Ideen. Wenn Alex über seine Follower sagt, ja, er glaubt ein wenig, sie zu kennen, kann ein Leser auch dies ein wenig über Alex sagen.

Die Suche nach einem speziellen Rezept funktionierte reibungslos, obwohl die Such-Funktion sich selbst etwas versteckt hält. Auch bei so ausgefallene Stichworten wie „vegan“ wird man noch fündig. Wir sind selbst keine Veganer, haben aber oft selbige zu Besuch. Dann fangen wir an, schnell uns irgendetwas auszudenken. Jetzt wissen wir, wo wir uns inspirieren lassen können. Das Nachkochen macht hier wirklich Spass.

Und für all jene, die nicht so viel Zeit mit Kochen verbringen, nur lesen geht auch.

  • Alex, ein großes Dankeschön für deine so ausführlichen Antworten. Es hat uns sehr gefreut, dass wir deinen Blog hier vorstellen durften.

Ich danke euch für die Gelegenheit, eure Fragen beantworten zu dürfen!

Nach so vielen empfohlenen Links von Alex hier jetzt auch nochmal direkt zu

„heatneat“

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5 Gedanken zu „2 spannende Interviews mit einem Blogger – heatneat

  1. Hallo, diese Blog interviews sind eine wunderbare Idee. Alex ist ein super Blogger und ein sehr guter Koch . Und als Mensch, so weit ich ihn eben kennen lernen konnte, sehr sympathisch , bodenständig und ehrlich.Ich blogge erst seit ein-einhalb Jahren, aber Alex ist der mit dem ich am meisten Kommentare schreibe.Vielen Dank für dieses aufschlussreiche Interview. LG Malou

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    • Hallo Malou,
      das freut uns, dass die Bloginterviews gefallen. Besonders schön ist es, wenn man den/die Beschriebene(n) und ihren/seinen Blog kennt.
      Und für all die anderen gilt, reinschauen und sich vielleicht über eine Neuentdeckung freuen.
      Eine gute Vernetzung unter Bloggern hilft mit Sicherheit, niemals die Motivation für das Bloggen zu verlieren. Deshalb auch ein Dankeschön für deinen lieben Kommentar. LG Katy und Effi

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