Die Geschichte eines kleinen neuen Blogs – oetskameint

oetska

Einer neuer Blog entsteht und wir konnten von Anfang an dabei zuschauen. Das war im August. Gerade einen Monat vorher war „oetskameint“ online gegangen.

Damals waren gerade erst ein paar Beiträge geschrieben.

Als die Bitte von „oetskameint“ an uns herangetragen wurde, seinen Blog hier bei uns vorzustellen, wussten wir erst gar nicht, wohin die „Reise“ gehen soll. Also haben wir uns etwas Zeit genommen und eingelesen. Heute wollen wir euch nun diesen neuen Blog präsentieren.

Max schreibt in seinem Blog über eine fiktive Figur namens Ötska. Dieser Ötska teilt uns seine Meinungen mit und möchte damit uns Leser zum Nachdenken animieren. So ist auch der Blogname „oetskameint“ entstanden.

oetskameint

Aber fragen wir ihn selbst.

  1. Stelle dich und deinen Blog bitte einmal kurz vor. Wie bist du auf die Idee gekommen?
Nachdenkliche Frau

Nachdenklich?

Ich beschreibe die Ansichten und Gedankenabläufe eines fiktiven Charakters namens Ötska, der in der letzten Zeit bzw. in seinem Leben schon ziemlich viel gesehen und erfahren hatte. Mit der Zeit fragte er mich an, ob wir nicht gemeinsam diese Geschichten und Darstellungen anhand von etwas kontroversen Texten in die Welt tragen können, um Menschen zum Nachdenken zu bringen oder sogar zu helfen.

Da musste ich natürlich zusagen.

  1. War das deine erste Bekanntschaft mit dem Bloggen oder hattest du im Vorfeld schon einen anderen Blog?

Wir verfolgen schon seit längerer Zeit einige Blogs, aber hatten noch keine wirkliche Erfahrung, wie man so einen Blog aufbaut und interessant macht. Wir haben einfach drauf los geschrieben und geschaut was passiert.

  1. Du bloggst erst seit Juli. Der Anfang ist besonders schwierig. Wie motivierst du dich?

Ja, der Anfang ist sehr schwierig. Eigentlich kommt es von selbst. Es gibt Tage schreibenda ist der Kopf einfach total überladen und voller Ideen. Diese werden dann zu jeder Zeit irgendwo aufgeschrieben, bearbeitet und irgendwann zu später Stunde entsteht daraus ein Text, ein Gedicht oder eine Geschichte, die man einfach teilen möchte.

  1. Wer liest deinen Blog bzw. an welche Zielgruppe wendet er sich?

Das ist eine gute Frage. Wir wissen nicht genau wer den Blog liest und ob er überhaupt so ganz verstanden wird. Es ist viel Interpretation gefragt, da sehr viele kleine Andeutungen gemacht werden. Es hat im Großen und Ganzen keine wirkliche Zielgruppe.

  1. Was tust du, um Leser auf deinen Blog aufmerksam zu machen?

Wir haben uns nur mal bei euch gemeldet, da wir euren Blog kennen und so schon einige interessante Blogs kennenlernen durften. Ansonsten eigentlich nichts.

  1. Wissen Freunde, Bekannten und Verwandten, dass du bloggst und gehören sie auch zu deinen Lesern?

Ein paar Freunde haben wir den Blog mal gezeigt. Sie waren bis jetzt ganz guter Meinung, aber es ist natürlich nicht jedermanns Sache.

  1. Du bloggst bei WordPress und hast als Blogdesign das Twenty Sixteen – Theme gewählt? Was hat dich bewogen, gerade dieses Theme zu wählen?

Es ist sehr schlicht gehalten und lenkt den Fokus auf den Inhalt.

  1. Wie bereitest du deine Beiträge vor? Planst du im Voraus oder geht es ganz spontan? Wieviel Zeit verbringst Du mit bloggen?

Mal so, mal so. Die Grundidee bedarf viel Vorbereitung und Planung. Das Endprodukt wird meist an einem Abend geschrieben und veröffentlicht.

  1. Wie kommst du auf die Geschichten?

Das fragen wir uns manchmal auch.

  1. Deine Gedichte sind außergewöhnlich und beeindruckend. Seit wann dichtest du schon?

Schon seit der Schule mögen wir Worte, Gegensätze, Fremdwörter und Vergleiche. Es hat angefangen mit Gedichten für die erste Freundin, über das Schreiben von Songtexten bis hin zu Gedichten für Geburtstage der Familie. Unsere heutigen Gedichte entstehen meist einfach spontan, aus vielen Ideen und ganz viel Chaos.

  1. Zu einem Blog gehören immer wieder auch gut gemachte Fotografien. Da du auch bei Instagram bist: Fotografierst du mit einer „guten Kamera“ oder knipst du so nebenbei?

kamera1Beides. Manche Fotos entstehen einfach so mit dem Handy, andere sind mit der Olympus entstanden. Hinter jedem Bild steckt eine Geschichte und/oder ein Detail, welche man vielleicht nicht auf Anhieb sehen oder sich vorstellen kann.

  1. In deinem Blog lässt du liken zwar zu, aber Kommentare zu den einzelnen Beiträgen sind bei dir nicht freigeschaltet? Gibt es da einen bestimmten Grund?

Sehr gut aufgepasst! Wir finden, dass die Texte nicht durch Kommentare beeinflusst werden sollen. Sie sollen einfach schwarz auf weiß im Raum stehen und jeder soll sich darüber seine Gedanken machen können, ohne beeinflusst zu werden. Falls es Fragen, Anregungen oder Kritik gibt, steht ein Kontaktformular zur Verfügung, worauf wir sehr gerne antworten 🙂

  1. Welche Blogs liest du selbst und warum?

Wir suchen uns Blogs mit wahren Geschichten, Erfahrungen oder Ähnliches. Es ist einfach interessant, wenn Menschen versuchen, anhand von Blogs bestimmte Dinge zu verarbeiten oder Geschichten, Gedanken und Meinungen nach außen tragen. Natürlich ist es umso schöner, wenn ihnen dadurch geholfen wird und eine Community entsteht. Natürlich sind Reiseblogs auch ganz interessant. Fashion, Lifestyle und sonstige Art von Besserdarstellung finden wir nicht so interessant, aber jeder wie er möchte 🙂

  1. Was darf man in Zukunft von deinem Blog erwarten?

Es wird wahrscheinlich noch ziemlich viel experimentiert. Derzeit haben wir sozusagen 3 Formate: „Zum Nachdenken“, „Gedichte“ und „Emily’s Story“. In Zukunft folgen eventuell noch einige wie beispielsweise Interviews mit Menschen, die eine bestimmte Geschichte haben. Diese Personen werden wir dann mit typischen Ötska-Fragen konfrontieren und werden so vielleicht mehr und tiefere Einblicke gewinnen können. Mal sehen was die Zukunft bringt.

Blogspione meint und dazu ein paar Tipps

Wir können nachempfinden, wie schwer es ist, für einen neuen Blog Leser für sich zu interessieren. Das hat wohl jeder neue Blogger am Anfang erlebt.

Das ist bei „oetskameint“ mit Sicherheit auch schwierig. Wer auf die Startseite des Blogs gelangt, erkennt nicht gleich, welcher Grundgedanke sich durch den Blog zieht. Das Thema erschließt sich erst nach und nach. Vielleicht hilft hier, die Kurzpräsentation aus dem Impressum in die Sidebar zu übernehmen.

Das Layout ist sehr minimalistisch gehalten. Das lenkt vom Inhalt nicht ab, weckt aber auch nicht die Neugier.

Die Bilder im Blog sind dagegen auf den Punkt gebracht und passen genau zum Thema. Ganz besonders lieben wir die Möve im Regen: Tell me everything is fine. Warum nicht eines dieser Bilder davon für den Header verwenden?

Wir von Blogspione vertiefen uns gerne in Blogbeiträgen und staunen immer wieder über die auserlesen poetischen Geschichten unserer Blogger. Wieviel Fantasie und Wortgewandtheit sich in so mancher Story verbergen. Deutschland doch ein Land der Dichter und Denker?

So auch hier:

In „Emilys Story Teil 2“ geht es um das schöne Gleichnis Wert euroeines Geldscheins zum Wert eines Menschen. Die Episode ist bekannt, aber doch hin und wieder ein kleiner Anstoss zum Nachdenken.

Und wie erfindet man solch außerordentlichen Wortgebilde wie „Schönheitsschwan“?

Wer ein Faible für spannungsreiche Gedichte hat, wird hier ebenso fündig werden. Schön gemacht, aber erst durchs Probieren entdeckt, sind die Erläuterungen zum Gedicht, kenntlich gemacht durch das Raute-Symbol #.

Der Blog ist noch sehr jung, viele Themen hat uns Max für die Zukunft angekündigt. Er schreibt dazu: „… eine kurze Übersicht was noch so kommen soll: Depressionen, Meinungsstreuung, Feiertage, Jugend, Wissen wo man herkommt, Doppelmoral, Alleinsein, Eigenbeherrschung und ein paar Dialoge mit Personen, die unter verschiedenen Problemen leiden oder spezielle Meinungen vertreten. …

Es ist leider schwierig zu erklären, da es ein stetiger Prozess ist, sowas aufzubauen. Aber Ötska freut sich über jede Person, die ein paar Minuten Zeit mit nachdenken daran verschwendet.“

Vielleicht haben wir euch ja neugierig gemacht und ihr schaut euch ein wenig bei „oetskameint“ um. Wir werden auch künftig in den Blog von Max hineinschauen und sind neugierig, was es weiter für gedankenvolle Essays geben wird.

Fazit für oetskameint

Etwas Werbung haben wir bei Blogspione nun gemacht, jetzt heisst es weitermachen. Ein paar Likes und einige Kommentare in anderen Blogs helfen, auf den neuen Blog aufmerksam zu machen. Die Leser werden es honorieren. Und ganz wichtig: durchhalten.

Wir wünschen dir für deinen Blog viele packende Ideen und Heerscharen von Lesern.

In eigener Sache

Auch wir von Blogspione sind erst ein paar Monate bei WordPress unterwegs und wir, juhu, freuten uns über jeden neu hinzugekommenen Leser. Wir freuen uns immer noch! Und wir werden uns auch zukünftig über jeden neuen Leser, Liker, Kommentator und Follower freuen.

Ein herzliches Willkommen an euch alle.

Wir stellen auch weiterhin gern Blogs bei uns vor. Schaut einfach hier vorbei und meldet euch an.

Weg im nebligen Herbst

Trübes Herbstwetter?

Eine schöne erste Oktoberherbstwoche und ein spannungsreiches Blogwochenende wünschen euch Katy und Effi von Blogspione.

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2 Gedanken zu „Die Geschichte eines kleinen neuen Blogs – oetskameint

  1. Hallo zusammen,

    vielen lieben Dank für die Möglichkeit und das Interesse an unserem Blog 🙂 Wir werden eure Tipps zu Herzen nehmen und wünschen euch weiterhin alles Gute und viel Aufmerksamkeit!

    Lieben Gruß
    Ötska

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    • Hallo Ötska,
      das haben wir gern gemacht.

      Unser Motto ist, Blogs bekanntzumachen. Blogs mit einer riesigen Leserschaft brauchen da sicherlich unsere Plattform und unsere Tipps nicht.

      Und wir wollen jeden einen abwechslungsreichen und interessanten Rundumschlag durch die Bloglandschaft bieten.

      Da sind uns die guten Blogs immer willkommen.

      Noch einen guten Abend. Katy und Effi

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