Auf den Punkt gebloggt: Blogvorstellung Sigis Backstube

Schokoladen-Cupcakes auf Tablett

Wer die großen berühmten Foodblogs kennt, kennt die toll aufgemachten Rezepte mit herrlichen Fotos, die Kunstwerken gleichen. Das es auch einfacher geht, beweist der kleine Backblog „Sigis Backstube“.

Letztens ist mir etwas Peinliches passiert.

Ganz ungezwungen und glücklich plaudere ich im Büro von meinem bevorstehenden Urlaub. Doch aus Kollegenaugen blitzte Ärger und ich hörte es tuscheln: „Backe, backe Kuchen!“

Auweia! Ich habe glatt die Urlaubsrunde vergessen.

Ist dir das auch schon einmal passiert?

Bevor ich verrate, wie ich es doch geschafft habe, mit einem wohlwollenden Schulterklopfen in den Urlaub verabschiedet zu werden, erzähle ich

  • von einem süßen Backstubenblog in der großen Blogwelt
  • von einer Bloggerin, die weiß, wovon sie schreibt
  • von einer Blogvorstellung, einem netten Bloginterview und einer kleinen Rezension mit vielen Tipps.

So pflücke ich den Blog auseinander, schauen in jede Ecke und geben meinen Senf dazu. Süßen Senf. Passenderweise Marmelade.

Wieso darf ich das? Weil ich täglich in meinem Job nichts anderes mache. Lesen, betrachten und beurteilen von staubtrockenen Nachrichten und bitterbösen Kommentare, langweiligen Reportagen, lustigen Glossen und tiefgründigen Kolumnen in den Tagesmedien.

Außer: Ich bin im Urlaub.

Welche Schwerpunkte wollen wir analysieren?

  1. Blogthema und -name
  2. Einleitung und persönliche Vorstellung
  3. Blogartikel
  4. Design und Fotos
  5. Navigation
  6. Durchschnittliche Posts
  7. Werbung
  8. Traffic und Vernetzung
  9. Kommentare und Liken

Und es wird Punkte geben. Analysepunkte. Diese Punkte sind keine Bewertung im eigentlichen Sinne, sondern stellen den Stand des Blogs dar. An welchen Stellen lassen sich Stellschrauben drehen? Was könnte verbessert werden?

Blogvorstellung und Interview von Sigis Backshop

Heute lese ich in einem wunderschönen, kleinen Backblog. Und ich will verdammt sein. Ich glaube, es duftet gerade nach frisch Gebackenem. Riechst du es auch?

Da ist er. Sigis Backstube.

Screenshot vom Blog Sigis Backstube Header mit Zeichnung Cupcakes, Blogartikel Pizzabrot

Sigrid, wie die Backfee heißt, ist Österreicherin aus einer kleinen Stadt nicht weit von Linz und über 500 km von meinem Häuschen entfernt. Luftlinie. Gleicher Längengrad.

Seit 4 Jahren schreibt sie in ihrem Blog über das Bäckerhandwerk und veröffentlicht dazu Rezepte aus der süßen privaten Backküche.

Wir haben hier einen Foodblog vor uns, der sich auf süße Backwaren und verführerische Nachspeisen fokussiert. Das kommt nicht von ungefähr. Denn Sigi ist seit 2018 ausgebildete Bäckerin und Konditorin.

Blogthema und -name: Ein erster Blick

Viele Blogger benennen ihren Blog nach nicht nachvollziehbaren, kryptoverschlüsselten Zeichen. Einen Blog mit Phantasienamen, der keinerlei Bezug auf den Inhalt des Blogs nimmt, wird niemand suchen und finden. Als googelnden Web-Sucher tappe ich vielmehr im Dunkeln.

Noch haben Neublogger keinen Berühmtheitsstatus und können sich mit einem selbsterdachten Markennamen profilieren. Also lieber Finger davon.

„Sigis Backstube“ ist kurz, prägnant und eindeutig. Der Titel ist sehr gut gewählt und selbsterklärend.

So erzählt mir die Bloggerin: „Der Name meines Blogs verrät eigentlich schon alles. Ich heiße Sigrid und bin (mittlerweile) gelernte Bäckerin und Konditorin. Auf dem Blog teile ich Rezepte, aber ich schreibe auch über die Ausbildung in diesem Handwerk. Also eine Art ‚Werbung’ für diesen Berufszweig.“

Gleich darauf beschreibt sie, wie sie zur Blogschreiberei gekommen ist:

„Die Idee zu diesem Blog ist während meiner Ausbildung herangereift. Auf der Suche nach Rezepten musste ich immer wieder feststellen, dass die Rezepte oft vom Autor eine ‚Vorgeschichte’ verpasst bekommen. Natürlich gibt es Menschen, die so ein wenig was vom Leben des Bloggers mitbekommen können.

Für mich aber ist das Rezept wichtiger, deshalb bemühe ich mich selbst ohne große Einleitung zum Punkt/Rezept zu kommen.“

Wer sich über die Ausbildung zum Bäcker/Konditor informieren möchte, ist in der Kategorie Ausbildung gut aufgehoben. Hier werden fundierte Informationen zur Bäcker- und Konditorlehre gegeben.

Bildergalerie Herstellung von Pralinen

Alles Schokolade: So werden Pralinen hergestellt

Sigi offenbart uns ihren beruflichen Werdegang:

„Es war eher Zufall, dass ich diesen Berufsweg ergriffen habe.

Ich habe mir viele verschiedene Berufe angesehen, und von Verwandten wurde mir immer wieder geraten, in diversen Konditoreien zu schnuppern, weil ich ja so kreativ bin und gerne bastel. Aber als wirkliche Option hatte ich das nie gesehen.

Bis ich dann über Umwege tatsächlich zum Doppelberuf Bäcker/Konditor gekommen bin. Vorher habe ich ab und zu mal gebacken, aber das richtige Interesse daran ist erst mit dem Beruf gekommen.“

BS-Analyse: 3 von 3 Punkten

Einleitung: Vorstellung des Blogs

Entdecke ich einen neuen Blog, der mir gefällt, lese ich gern nach, mit wem ich es beim Schreibenden zu tun habe. Eine kleine persönliche Vorstellung und Einleitung in den Blog macht sofort sympathisch.

Das muss nicht viel sein. Es reicht auch ein kleine Begrüßung in der Sidebar.

In Sigis Backstube gibt es eine nette „Über“-Seite, in der sie uns in ihren Blog einführt und erklärt, wie sie zum Blogschreiben gekommen ist. https://www.sigis-backstube.at/uber/

In unserem Interview verrät sie auch:

„Tatsächlich hatte ich sogar schon 2 Blogs. Einmal zum Thema Basteln, hauptsächlich mit Fimo, und einmal zu einem PC-Spiel. Beide wurden 2011 gestartet, und waren nur ca. ein halbes Jahr aktiv, bis ich die Lust daran wieder verloren habe. Aber da fällt mir gerade ein, dass ich auch einen Reiseblog habe, auf dem ganz einsam Beiträge zur nur einer einzigen Reise herumdümpeln.“

Und woher holst du dir die Ideen?

„Meist ist es so, dass ich eine Vorstellung habe, was gut schmecken könnte. Dann recherchiere ich, ob es etwa schon ein Rezept gibt, das auch gut umgesetzt werden kann.

Direkt selbst denke ich mir keine Rezepte aus, aber ich verwende gerne Teile vieler verschiedener Gerichte, um mir dann selbst etwas zusammen zu basteln.“

BS-Analyse: 3 von 3 Punkten

Blogartikel: auf den Punkt

Kommen wir zu einem heutzutage leidigen Thema. Die Zeit. Meistens keine oder zumindest zu wenig. Immer aber viel zu spät.

Deshalb: Einfach nachzubackende Rezepte sind gefragt. Sigis Texte sind kurz und prägnant. Nichts lenkt dem/der Nachbackenden vom Rezept ab.

Das ist „Geschmackssache“. Jedoch. Gehören zu einem Blog nicht die Geschichten dazu?

Manchmal blitzt jedoch ein klitzekleines Stück aus klassischer Poesie hervor: So lesen wir vom Ausformen des Marillenkrapfen:

„Diese werden dann zu runden Kugeln „geschliffen“. Dazu legt ihr eine Hand auf das Teigstück, krümmt die Finger etwas, sodass sich eine Art Käfig um den Teig bildet. Mit der Handfläche drückt ihr den Teig nieder, und macht dann kreisende Bewegungen. Nach ein paar Umdrehungen habt ihr eine schöne kompakte Teigkugel.“

https://sigisbackstube.wordpress.com/2019/03/04/feine-marillenkrapfen/

BS fragt: Wie bereitest du deine Beiträge vor?

„Ich versuche zumindest, regelmäßig Beiträge zu schreiben, aber meist bleibt es nur beim Versuch. Teils plane ich, teils ergeben sich die Beiträge einfach so.Zuallererst muss ich die Motivation finden, etwas zu schreiben, aber dann gibt es kein Halten mehr.

Die Beiträge selbst ‚plane’ ich über die WordPress-Funktion, sodass sie an einem bestimmten Tag veröffentlicht werden. Das Bloggen an sich nimmt tatsächlich nur etwa 4-5 Stunden im Monat in Anspruch (rechnet man die Backzeit/Vorbereitung mit, würde ich auf etwa 15 Stunden kommen.)“

Ganz toll und für Laien bzw. allen, die mit dem Dreisatz auf Kriegsfuß stehen, fand ich die Umrechnungstabelle für Tortengrößen. Das ist mega hilfreich.  https://sigisbackstube.wordpress.com/2016/05/02/umrechnungstabelle-fuer-tortengroessen/

Um den Blog zu puschen, würde ich mehr von diesen Tipps und Tricks anbieten.

BS-Analyse: 2 von 3 Punkten

Design und Fotos: Minimalistisch zurückhaltend

Klar, reduziert und mit verträumten Vintage-Farben ist die Illustration im Header.

Das ist sachlich und modern. Dieser Designstil tauchte schon in der Mitte des letzten Jahrhunderts auf und wird auch für 2019 Trend bleiben. Das ist schick.

So erwähnt Sigi über die Wahl des Blog-Designs von WordPress:

„Das Theme meines Blogs nennt sich ‚Button’. Mir hat die Darstellung der Titelbilder so gut gefallen, und allgemein finde ich es sehr übersichtlich. Beim vorher verwendeten Theme wirkte alles für mich ein wenig überladen.“

Weiter verrät sie uns:

„Die meisten Fotos habe ich mit dem Smartphone aufgenommen und am PC nachbearbeitet. Mittlerweile befindet sich eine DSLR in meinem Besitz.

Bananenkuchen mit Schokoladensplitter

Da hüpft das Herz und tanzen die Kalorien.

Da die Präsentation bei Lebensmitteln eine große Rolle spielt, versuche ich mehr Zeit in den Aufbau und die Gestaltung der Bilder zu investieren.

Ich bin noch mitten im Einarbeiten, und kann vieles noch nicht so darstellen, wie ich möchte. Aber ich bin zuversichtlich, dass ich auch das noch irgendwann hinbekomme.“

Kleiner Tipp am Rande. Zu überlegen wären Fotos der Zwischenschritte und/oder eine innovative Herangehensweise mit Videos.

BS-Analyse: 2 von 3 Punkten

Die Navigation: Vom Suchen und Finden

Aufgeräumt und eindeutig stellen sich die gewählten Kategorien dar. Das Stöbern durch die Rezepte ist bei der noch geringen Anzahl an Blogposts bequem  möglich.

Aber Achtung: Füllt sich der Blog zunehmend, wird eine Rezeptsuche zum Glücksspiel. Vieles bleibt dann unentdeckt. Besser sind feiner unterteilte Kategorien oder Schlagwörter.

Möglich, aber mehr zweite Wahl, wäre eine Auflistung der Rezepte auf einer extra Inhaltsseite.

Pflaume, vegan, Torte, laktosefrei: Rezept-Schlagwörter bieten sich förmlich an. Sie  können grenzenlos gebildet werden.

Dazu eine hübsche Schlagwortwolke. Das inspiriert Blogleser förmlich zum Klicken. Und als Schmankerl obenauf sind mögliche Vorlieben der Leser in den WordPress-Statistiken ablesbar.So lassen sich die Themen der Blogartikel ausbauen.

BS-Analyse: 2 von 3 Punkte

Durchschnittliche Posts: Weniger ist mehr

Schokoladenmann

Aus der Konditoreipraxis: Schokoladenmann

Sigi bloggt seit März 2015, seit dieser Zeit sind 40 Blogartikel online gegangen. 10 Blogartikel im Jahr: das wirkt sehr aufgeräumt. Manche sagen auch: Das sieht nicht nach viel aus.

Ein langsamer und allmählicher Aufbau eines Blogs ist vielversprechender für die Zukunft eines Blogs. Viele Neublogger schießen gerade in der Anfangszeit über ihr Ziel hinaus. Es wird gebloggt auf Teufel komm raus.

Nur fehlen noch die Leser und Follower. Zu guter Letzt wird die Zeit knapper als das Wasser im letzten Sommer. Die Freude am Bloggen schwindet. Finito. Ende.

Auch in Sigis Backstube ist ab und an Backpause. Beziehungsweise Blogpause. Überlegen. Weitermachen vielleicht. Mit dem Schreiben. Backen sowieso.

„Ich möchte dieses Jahr das Bloggen auch etwas ernster nehmen. … Bin gerade dabei, meinen eigenen Blog wiederzubeleben und freue mich über jede Rückmeldung, die ich bekommen kann“ ,verrät sie.

Gibt es etwas, was du bei deinem Blog ändern möchtest? Was planst Du zukünftig für Deinen Blog?

„Für die Zukunft habe ich vor, regelmäßiger zu schreiben und etwas mehr Zeit in den Aufbau der Seite zu stecken. Aktuell denke ich darüber nach, den Blog selbst zu hosten, da man dadurch noch mehr Möglichkeiten hat, alles seinen Wünschen anzupassen.“

BS-Analyse: 2 von 3 Punkten

Werbung: Nicht notwendig

Nichts gegen Werbung, solange sie sich einem nicht aufdringt. In Sigis Backblog gibt es keine Werbung.

BS-Analyse: 3 von 3 Punkten

Impressum: Verhasst, aber wichtig

Das wichtige Impressum ist vorhanden und schnell auffindbar, eine Datenschutzerklärung nicht.

Achtung: Auch in Österreich gilt seit 2018 die viel diskutierte Datenschutzgrundverordnung DSGVO.

Die Angaben im Impressum sind veraltet und galten für Deutschland. Da solltest du unbedingt noch einmal recherchieren. Von Rechtsanwälten gibt es kostenlose Beispielvorlagen für den korrekten Wortlaut des Impressums und einer Datenschutzerklärung. (so zum Beispiel für Österreich  https://www.firmenwebseiten.at/datenschutz-generator/, für Deutschland https://datenschutz-generator.de/)

BS-Analyse: 1 von 3 Punkten

Traffic, Vernetzung und Blogroll

Immer wieder neugierig in Sachen Statistik frage ich einfach drauflos, wie es mit den Blogzahlen aussieht. Nicht jeder ist so offen wie Sigi.

Schauen wir einmal tiefer und hinter die Kulissen:

„Die meisten Zugriffe erhalte ich über diverse Suchmaschinen, hier stoßen die Besucher auf der Suche nach bestimmten Rezepten auf meine Seite. Durch die Rezeptsammlung ‚Köstlich und Konsorten’, auf der die neuesten Beiträge automatisch in einem Stream gepostet werden, finden auch einige Leser ihren Weg zu mir.

Ansonsten ist es eher dem Zufall überlassen, wer über meinen Blog stolpert.

Hier dürfte ich gar nicht erwähnen, dass der Blog schon seinen vierten Geburtstag gefeiert hat.

Seit Beginn sind die Besucherzahlen konstant gestiegen. Im ersten Jahr hatte ich 800 Aufrufe, im letzten Jahr waren es ‚schon’ 2200. Für dieses Jahr sieht es so aus, als ob sich die Zugriffe noch weiter steigern werden.

Zurzeit folgen mir 23 Personen, durchschnittlich habe ich etwa 280 Seitenaufrufe pro Monat.“

Was ich vermisse, ist eine Vernetzung mit anderen Bloggern, eine Verlinkung zu interessanten Blogs, ergo ein Blogroll. Vielleicht eine Idee?

Liest Du selbst Blogs und welche würdest du empfehlen?

„Blogs verfolge ich selbst nur unregelmäßig, wenn mich die Beschreibung im Reader anspricht.

Es gibt zwei, die mich besonders interessieren:

  • Zum einen https://lapati.eu/, dort werden aufwändig aussehende Desserts zum Selbermachen leicht verständlich erklärt.
  • Und zum anderen die https://imkerei-simpl.com/, die ihren ganz eigenen Friedhofshonig herstellt.“

BS-Analyse: 0 von 3 Punkten

Kommentare und Liken: Die Essenz des Bloggers

Grundsätzlich bin ich immer dafür. Der Austausch mit anderen Bloggern ist das Entscheidende beim Bloggen und sollte viel, viel mehr auch von einem selbst genutzt werden. Das ist oftmals natürlich eine Zeitfrage. Aber eine wesentliche Möglichkeit, um seinen eigenen Blog bekannter zu machen.

Sicher ist es Ansichtssache, ob man in seinem Blog Kommentare und Liker zulässt.     Manchmal bedingen auch die angesprochenen Themen in den Blogartikeln, dass in einem Blog Kommentare abgeschaltet werden.

Aus Datenschutzgründen mögen viele auch das Liken nicht. Über die Freischaltung  finde ich jedoch selbst unzählige interessante Blogs, die ich dann gelegentlich besuche.

Also, frisch auf. Sonst wäre ein Blog nur ein Buch, verschlossen  mit sieben Siegel, und niemand liest mit, weint mit, redet mit, schaut mit, kommentiert mit und lacht mit.

BS-Analyse: 2 von 3 Punkten

Fazit und 2 prickelnde Küchenfragen

Was macht Sigis Backstube so besonders?

Wir haben hier keinen großen Blog vor uns, der mit viel Hype und Brimborium auf die Kacke haut. Sympathisch und mit unglaublichen Beständigkeit wächst hier ein kleiner Blog heran. Langsam, aber sicher.

Natürlich braucht es Zeit und Geduld, einen Blog aufzubauen. Die Basis für eine Zukunft ist vorhanden. Meine Tipps können hoffentlich dabei helfen.

Viele kleine Schritte führen früher oder später zum Erfolg. Dabei wünsche ich noch ganz viel Spaß.

Und nun was ich schon immer wissen wollte: Wie sieht es bei dir in der Küche nach dem Backen aus?

„Da ich es von der Arbeit gewohnt bin, meinen Arbeitsplatz sehr sauber zu halten, sieht es auch dementsprechend bei mir Zuhause aus. Sobald die Mehlspeise im Ofen oder Kühlschrank ist, wird geputzt und abgewaschen. Um Geschirr zu sparen, verwende ich etwa dieselbe Schüssel bei einem Rezept mehrmals, da zum Schluss ja eh alles zusammenkommt.“

Schmeckt es immer? Oder ging schon einmal etwas ganz gehörig schief? Würdest du darüber dann auch einen Artikel schreiben?

Es schmeckt nicht immer alles bei mir superlecker oder sieht schön aus. Vor allem wenn ich etwas Aufwändigeres zum ersten Mal mache.

Über einen Fehlschlag würde ich persönlich nicht schreiben, aber eine Sammlung mit den größten Fehlerquellen könnte interessant sein und als kleine Hilfestellung dienen.“

Ach so, die Urlaubslage. Brownies, Joghurt und Vanilleeis. Noch hübsch dekoriert. Ging ganz fix und kam in den warmen Apriltagen sehr gut an. Zum Nachmachen: https://www.sigis-backstube.at/mehlspeisen-und-desserts/quicky-vanille-brownie-dessert/

Vanille-Brownie-Dessert

Einfach, super lecker und kam gut an

Liebe Sigi, vielen Dank für das nette Interview und vor allem die Einblicke hinter die Kulissen. Alles Gute und viel Erfolg weiterhin.

Und hier gibt es nochmal den direkten Link zum

https://www.sigis-backstube.at/

Nicht nur für Hobbybäcker und solche, die Kollegen mal überraschen/beeindrucken wollen.  Viel Freude beim Lesen und Nachbacken.

(Die Bilder im Beitrag sind vom Blog Sigis Backstube. Danke für die freundliche Erlaubnis, diese in unseren Beitrag zu verwenden.)

Wir bleiben immer neugierig …

Wie findest du den heute vorgestellten Backblog von Sigrid? Hat dir das Interview gefallen? Deine Meinung interessiert uns sehr.

Möchtest du deinen Blog auch bei uns ausführlich vorstellen? Wie wäre es mit einer Rezension? Hier geht es zur Anmeldung. Wir freuen uns auf darauf.

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2 Gedanken zu „Auf den Punkt gebloggt: Blogvorstellung Sigis Backstube

  1. Vielen lieben Dank nochmal für die ausführliche Bewertung und die hilfreichen Tipps! Ein paar Dinge habe ich natürlich gleich umgesetzt, und alles andere steht schon auf meiner To-Do-Liste.

    Süße Grüße,
    Sigrid

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    • Danke für das Schulterklopfen, die lieben und vor allem süßen Grüße. Es freut uns immer sehr, einen Blog bei uns vorstellen und rezensieren zu dürfen. Umso mehr, wenn wir damit helfen können.
      Ene wunderschöne Woche von Katy und Effi.

      Gefällt mir

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