Der perfekte Name für einen Blog – Teil 1

Merkmale, praktische Tipps und Beispiele

Der perfekte Name für einen Blog

„Katy, Kaaaaty, warte!“ Erschrocken bleibe ich stehen. Ich bin in einer mir völlig fremden Gegend. Wer sollte mich hier kennen?

Ein Mann kommt mir keuchend hinterhergelaufen. „Kaaty, Katy . . . “ und – er rennt an mir vorbei. Ohne auf die fahrenden Autos zu achten, sprintet er zur gegenüberliegenden Straßenseite.

Hund im hohem Gras, daneben kleine Tafel mit Vornamen und die Frage: Und wie heißt du?Was soll das denn?  Ich entdecke eine riesige Dogge, die seelenruhig, immer die Leine hinterherziehend, Menschen, Bäume und Fahrräder erkundet. Natürlich tat sie so, als ob sie den hinterherhechelnden Rufer nicht kannte.

Ich war empört. Mein Name für so ein riesiges Tier. Mein Menschenname für solch einen Hund.

Hunde sollten Balu heißen, Charly oder Sam. Aber Katy?

Freilich, die Geschichte ist schon ewig her. Und doch kann ich mich so klar an die Begebenheit erinnern. Mein Gefühl blieb: Der Hundehalter hatte bei der Namensfindung voll danebengegriffen. Wau.

Es soll heute hier nicht um Hundenamen gehen. Meine Frage lautet: Wie verhält es sich mit dem Namen für einen Blog?

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„Wer mich kennen lernen will, muss meinen Garten kennen …“

.. hatte im 19. Jahrhundert der Gartenfürst Hermann von Pückler-Muskau gesagt. Lange her, aber so passend.

Das sonntägliche Gartenseriengucken (spießiges Verhalten von Kleingärtnern in der Winterzeit) wurde heute aufgelockert durch die NDR-Reportage „Der schönste Kleingarten des Nordens“. In vier Folgen kämpften Gärtner um den Titel und ein paar Euro. Mit dabei Björn vom Blog „Gartenbaukunst“.

Vor zwei Jahren hatten wir bei Blogspione den Blog „Gartenbaukunst“ vorgestellt und mit Björn ein ausführliches Interview (2 Folgen) geführt. Mittlerweile ist der Blog gewachsen und moderner geworden, aber weiterhin locker, unkonventionell und sympathisch frisch.

Die Reportage ist in der NDR-Mediathek abrufbar. Natürlich plaudert Björn in seinem Blog gartenbaukunst.net zu den einzelnen Mitstreitern und ihren Gärten und gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Fernsehaufzeichnungen. Genau richtig für die kommenden trüben Wintermonate.

Viel Spaß.

Wir haben gartenfrei und Schietwetter-Zeit? Möchtest du deinen Blog auch bei Blogspione vorstellen? Wie wäre es mit einem Interview oder einer ausführlichen Rezension? Hier geht es zur Anmeldung. Wir freuen uns auf darauf.

Sommerhitze, Party, gute Laune – und 6 Blogger-Events

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Events und Termine für Blogger - Strandfoto

Boaaaahhhh – ist das eine Affenhitze.

Eigentlich wollten wir beschwingt durch die Gegend radeln. Stattdessen liegen wir platt und faul wie Katerchen auf den kühlen Bodenfliesen, trinken Eiskaffee und erzählen von Wintereinbrüchen, Schneetreiben und eingefrorenen Heizungsrohren. 

Ich liebe den Sommer. Nicht so heiß, das ist klar. Aber Sonne, Blümchen pflücken und Hummeln streicheln, ein spritzig-frisches Radler nach einer flotten Wanderung und die langen lauen Sommerabende machen mich glücklicher als Glühwein und Schneeflocken.

Ich habe im Winter mehr Zeit (und Lust) zum Bloggen. So wie viele andere Blogger auch, die eine sommerliche Blogpause einlegen. Und das ist ok so.

Bist du noch voller sommerlichen Blogger-Tatendrang? Vielleicht findest du nachfolgende Blogtermine spannend: Weiterlesen

Zehn Irrtümer über Blogs

Zehn Irrtümer über Blogs Holzfiguren stehen auf Schachbrett, Schachfiguren umgeworfen

Du bist schon Blogger oder planst, demnächst deinen Blog online zu stellen?

Bloggst du, weil du selbst gern Neues ausprobierst, deine Leser inspirieren möchtest und … weil es einfach Spaß macht?

Was? Spaß?

Bloggen macht Arbeit, ist anstrengend, raubt dir die Zeit, die Technik nervt und im Sommer hast du sowieso keine Lust.

Und so ranken sich viele Mythen um Blogger und Blogs.

Was ist wahr? Was ist ein eventuell ein Irrtum, der sich seit Jahren hartnäckig im Bloggeruniversum hält?

Neugierig? Die zehn häufigsten Irrtümer möchte ich heute einmal beleuchten: Weiterlesen