Kategorien
News

Wie man mondsüchtig wird – Ein Bloginterview mit OCULUNA-Blogger Andy

Die Gartenparty ist vorbei. Müde sitzen wir noch am langsam erlischendem Grillfeuer, die Kühle der Nacht erfrischt uns nach dem heißen Tag und den aufregenden Gesprächen.

Wir vergessen die Zeit und schauen in den unendlichen Nachthimmel. Das Funkeln der abermillionen Sterne zieht uns immer tiefer in die unendlichen Weiten – Ist da wer?

Unerwartet schiebt sich wie eine große runde Suppenschüssel der Mond über den Horizont. Wir folgen seinen Lauf und staunen über seine Schnelligkeit. Streifte er gerade noch die Baumwipfel, erreichte er kurz darauf schon die Spitzen der leise schnurrenden Windräder.

Je höher er in den Nachthimmel wandert, desto heller erstrahlte sein Licht. „Sein Licht“ – wir lachten. Klar wissen wir, dass es nicht „sein“ Licht ist. Allgemeinwissen.

Bei unserem aktuellen Bloginterview gehts auf Mond-Tour. Und wir müssen zugeben: Wir wussten eine ganze Menge nicht über unseren leisen Erdbegleiter.

Aber dafür gibt es zum Glück den Blog OCULUNA, den wir heute vorstellen.

Screenshot OCULUNA Faszination Mond - Startseite
Screenshot OCULUNA Faszination Mond

Wir sind gespannt und wollen zunächst wissen, wer ihr seid und was sich hinter eurem Blog OCULUNA – Faszination Mond verbirgt?

Mein Name ist Andy, ich bin 37 Jahre jung und komme ursprünglich aus dem Thüringer Wald, lebe mittlerweile aber glücklich verheiratet in der schönen Pfalz.

Ich habe mich schon immer für alle Themen rund um die Astronomie interessiert und auch sehr früh damit begonnen, mich tiefer damit
zu beschäftigen. Es begann zuerst mit ersten Beobachtungen mit Opas Fernglas, den ersten Büchern und später gab es auch das ein oder andere Teleskop zur Beobachtung des Nachthimmels.


Die Idee eine eigene Webseite oder einen Blog zum Thema Astronomie ins Leben zu rufen, hatte ich schon viele Jahre zuvor, jedoch hatte ich nicht den Mut dazu gehabt diese auch in die Tat umzusetzen. Davon abgehalten hatte mich eigentlich immer die dafür benötigte Zeit.

Gerade das Thema Astronomie ist vielfältiger und umfassender als man es auf dem ersten Blick meinen könnte. Daher war dieses Thema, wenn man es richtig angehen wollte, einfach zu groß für einen Blog. Also
musste ich mich dazu entschließen, nur auf einen Teil davon einzugehen.


Da der Mond schon von klein an einen großen Stellenwert für mich hatte, und mich dieser in den letzten 37 Jahren nie so richtig losgelassen hat, war es eine Herzensentscheidung den Blog darauf zu spezialisieren.


Meine Ehefrau Jasmina, die mich immer sehr unterstützt und beim ersten Brainstorming viele kreative Designideen hatte, hat mich davon überzeugt, diesen Blog in die Tat umzusetzen. Noch heute liefert sie viele neue Designideen aber auch Inhaltliches und unterstützt mich bei allen Social-Media-Aktivitäten.

Der Mond heute - Eine Liste zu Aufgang und Untergang und weiterer Parameter
Der Mond heute, zugeschnitten auf deinen Lieblingsort – Screenshot OCULUNA


Wir haben aber auch noch eine dritte Person im Bunde: Jasminas Jugendfreundin Anna hat Germanistik studiert und ist laut eigener Aussage eine “Mondsüchtige Germanistin”. Als wir ihr von
der Idee berichteten, war sie direkt Feuer und Flamme und wollte uns mit ihrer Expertise unterstützen. Sie schreibt bis heute ab und an einen Beitrag für unseren Blog und ist daher eine sehr wertvolle Ergänzung unseres Teams.


Wann und wie hast du deine Leidenschaft fürs Bloggen entdeckt? Ist OCULUNA Faszination Mond dein erster Blog?


Eine wirkliche Leidenschaft für das Bloggen habe ich eigentlich gar nicht. Meine Leidenschaft liegt vielmehr beim Mond an sich, und darin, möglichst viele Menschen vom Mond zu faszinieren. Meiner
Meinung nach kann ich dieses Ziel mit einem Blog am besten erreichen.
Erst durchs “Machen”, entstand nun so etwas wie eine Leidenschaft.

Ehrlich gesagt, fällt es mir gar nicht so leicht, gute Beiträge zu schreiben. Meine eigenen Texte lasse ich immer von meiner Frau
Korrektur lesen. Ich bin eher für die Fakten zuständig und meine Frau macht dann etwas Schönes daraus. Umso mehr bin ich froh, auch Annas Unterstützung zu haben; ihre Texte gerade im Bereich der Literatur / Historik sind sehr wertvoll für den Blog.


Woher kommt deine Leidenschaft für den Mond?


Der Mond begleitete mich schon von klein an und hat mich bis heute nicht losgelassen. Allein die Vorstellung, dass es da “oben” ein Objekt am Himmel gibt, das mit bloßem Auge schon so groß zusehen ist, dass man die zahlreichen Strukturen (früher: Mann im Mond, Mondgesicht, heute: Meere, Krater, Gebirge) erkennen kann, ist für mich einfach faszinierend. Und wenn man mal den aufgehenden Vollmond während der Dämmung verfolgt, beginnend mit einem leichten Schein hinter
einem Berg, welcher mit der Zeit immer stärker wird, bis letztlich der erste Lichtblitz durch die Bäume dringt, bevor der Mond vollständig und in voller Pracht zu sehen ist, ist einfach unbeschreiblich.


Diese Leidenschaft und Faszination wollte ich unbedingt mit anderen teilen. Idealerweise eben durch einen Blog, in dem ich gleichzeitig das alles mit interessanten Inhalten zu vermitteln kann.

Wenn ich es dann noch schaffe, den ein oder anderen davon zu überzeugen, dass ein Blick zum Mond sich immer lohnt, dann habe ich mein Ziel erreicht.

Mondfinsternis  Beobachtungstermine - Screenshot OCULUNA
Mondfinsternis Beobachtungstermine – Screenshot OCULUNA


Wir möchten natürlich wissen, wie du deinen Blog technisch aufgebaut hast.


In meinem Beruf beschäftige ich mich mit Softwareentwicklung im Webbereich. Und da ich schon früh bemerkt habe, dass die Idee hinter OCULUNA kein reiner Blog sein sollte, musste ich eine Abwägung treffen: entweder eine fertige Blogsoftware verwenden, welche eine starres Grundgerüst vorgibt oder eben die Minimalanforderungen eines Blogs selbst programmieren, jedoch mit der Möglichkeit, diese je nach Bedarf und Funktionen frei anzupassen und weiterzuentwickeln.


Da mir das Thema Datenschutz auch sehr wichtig ist, wollte ich die Kontrolle darüber haben, und unbedingt vermeiden, dass Daten der Leser durch zum Beispiel ein installiertes Plugin eventuell an
einen externen Server übertragen werden. Daher habe ich mich letztendlich für eine eigens programmierte Lösung entschieden.


Das Webdesign wurde in enger Zusammenarbeit mit meiner Frau erarbeitet. Es sollte einfach und klar in Optik und Bedienung sein. Trotzdem sollte es nicht mehr nach einem Blog aussehen, wie man
sie von früher einmal kannte. Ich denke, das ist nun mit OCULUNA ganz gut geglückt.


Als Hoster habe ich mich für einen regionalen Hoster entschieden: netcup aus Karlsruhe. Wichtig war mir hier neben einem günstigen monatlichen Tarif, eine gut bedienbare Oberfläche, um die idealen
Einstellungen, die für den Betrieb notwendig sind, vornehmen zu können. Auch war mir ein Hoster wichtig, der erneuerbaren Energien verwendet, was wir auch im Footer unseres Blogs aufgegriffen
und dargestellt haben. Bisher bin ich mit dem Hoster sehr zufrieden und alle nötigen technischen Funktionen und Möglichkeiten, die ich benötige, sind vorhanden.


Wie bereitest du deine Beiträge vor? Planst du (evtl. mit Redaktionsplan)? Wie oft veröffentlichst du einen Artikel und wieviel Zeit brauchst du zum Bloggen? Wieviel Zeit verbringst du
durchschnittlich mit Nebenarbeiten „technischer“ Natur?


Ich habe einen groben Redaktionsplan, von dem ich aber auch mal abweiche, um ein neues Thema, das mir gerade wichtiger oder dringlicher erscheint, dazwischen zu schieben. Wenn ich mich an einen
neuen Beitrag setze, recherchiere ich über das Thema, bis ich alle nötigen Informationen zusammengetragen habe. Das dauert in der Regel 1 -2 Stunden. Danach geht es an die Schreibarbeit. Diese beläuft sich in der Regel auf 3 – 4 Stunden, bevor der Blogbeitrag nochmals von meiner Frau korrigiert wird. Währenddessen oder danach suche ich passende Bilder heraus, die die Beiträge aufwerten und auflockern sollen.

Der Mythos vom Mann im Mond Wer in hellen Vollmondnächten hinauf zum Himmel schaut, der hat sie gesehen, die dunklen Flecken auf der Mondoberfläche, die hierzulande als Mann im Mond, mal als bloßes Gesicht, mal als Mann mit Reisigbündel auf der Schulter, interpretiert werden … (https://www.oculuna.com/de/literatur-medien/der-mann-im-mond)


Das Verhältnis zwischen Bloggen und Nebenarbeiten „technischer Natur“ wie etwa neue Funktionen, Tools, etc. würde ich mit 50:50 einschätzen, wobei es vermutlich etwas mehr Programmierung ist.
Anna zum Beispiel geht dabei etwas professioneller vor: Grobrecherche, sortieren und ordnen der Recherche, dann überlegt sie sich eine Zusammenfassung der Recherche. Und alles andere kommt
beim Schreiben, dabei fliegt das ein oder andere raus und es kommen neue Inhalte aus weiteren Recherchen hinzu.


Was ist für dich die größte Herausforderung beim Bloggen?


Eine Herausforderung besteht darin, meine eigene Faszination, um den Mond möglichst authentisch wiederzugeben. Das ist gar nicht so einfach, wenn man bedenkt, dass die Meisten beim Anblick des
Mondes erstmal nur eine kleine Scheibe am Himmel sehen. Manchmal erscheint sie in Form einer Sichel am Abendhimmel und ein anderes Mal als Vollmond.


Der erste Schritt ist getan, wenn man sich den Mond nicht als Scheibe vorstellt, sondern als Kugel, die in einer durchschnittlichen Entfernung von etwa 385.000 km um die Erde kreist. Man sollte sich die Zeit nehmen den Mond mehrere Minuten lang demütig anzuschauen und sich klarzumachen, welches Glück wir eigentlich haben einen solchen Himmelskörper in unmittelbarer Nähe der Erde zu haben, welchen man eben auch ohne Hilfsmittel bereits mit bloßem Auge bewundern kann.


Sicher, durchs Fernglas sieht das Ganze noch einmal spektakulärer aus, da man bereits mit einem einfachen Fernglas sehr viele Details auf dem Mond erkennen kann. Viele Menschen haben jedoch kein Fernglas zur Hand und diese möchten wir ebenfalls erreichen.


Dabei soll unser Blog das Mittel der Wahl sein, um dem Mond ganz nahe sein zu können. Auch wenn es nur über einen Bildschirm ist, möchten wir möglichst viele nützliche und interessante Informationen teilen. Das ist unsere größte Herausforderung und zugleich unser Ziel.


Du untermauerst die Blogartikel mit themenspezifischen Bildern, die meist von Pixabay sind? Astronomie-Fotografie ist nun ja wirklich ein Spezialgebiet. Warum jedoch keine eigenen Mondbilder?


Passende Bilder von zum Beispiel Pixabay zu verwenden ist für mich einfacher und schneller, um neue Beiträge zeitnah veröffentlichen zu können. Die Fotografie ist leider nicht mein Spezialgebiet,
auch wenn ich mehrmals pro Monat eigene Fotos von verschiedenen Mondphasen mache und auf meinem Twitter Account @FaszinationMond (https://mobile.twitter.com/faszinationmond)
veröffentliche. Zu einem späteren Zeitpunkt ist es aber schon angedacht, dass wir mehr eigene Fotos in den Blog integrieren.


Wer liest deinen Blog? Wie hat sich dein Blog seit Beginn entwickelt hinsichtlich der Zugriffszahlen, Follower u.ä.? Optimierst du deinen Blog mittels SEO? Wie finden Leser deinen Blog (Social Media: Twitter, andere?)?

Der Blog OCULUNA Faszination Mond ist seit Oktober 2021 online und hat aktuell noch relativ wenige Zugriffszahlen, was wohl einerseits an der geringen Anzahl von regelmäßigen Beiträgen liegt, aber vielleicht auch an der geringen Anzahl von Backlinks, obwohl der Blog für SEO optimiert ist und auch eine gute Ladezeit besitzt. Wenn man die zugrundeliegende Arbeit mit dem Zugriffszahlen in Relation stellt, würde ich mir natürlich wünschen, dass der Blog noch bekannter wird und mehr Leser vom Mond fasziniert werden.


Wie schon oben erwähnt, betreibe ich noch einen Twitter Account, um einerseits mehr Menschen erreichen zu können, aber auch auf neue Beiträge meines Blogs aufmerksam zu machen.

Screenshot vom Twitter-Account Faszination Mond
Aktuelles vom Mond direkt im Twitter-Account


Ein Blog lebt durch Aktionen mit den Lesern. Wir denken da vor allem an die Kommentarmöglichkeit? Warum gibt es das bei OCULUNA nicht?


Eine Kommentarfunktion gibt es aktuell noch nicht, kommt aber bestimmt noch. Jedoch können mich alle Leser bei Fragen, Anregungen oder Wünsche direkt per E-Mail kontaktieren.


Andere Interaktive Möglichkeiten für Leser sind zum Beispiel der Mondkalender, eine Livegrafik über den aktuellen Mond am Himmel, eine maßstabgetreue Darstellung von Sonne, Erde und Mond, und
eine interaktive Simulation einer Mondfinsternis. Alle zu finden auf den folgenden Seiten:

Blicken wir in die Zukunft. Wie könnte dein Blog im Jahr 2025 aussehen?


Vom Design her wird er wahrscheinlich noch genauso aussehen. Doch haben wir natürlich noch viel vor: wie bereits zuvor erwähnt, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit bis dahin eine Kommentarmöglichkeit geben.

Wir planen aber auch schon viele neue Beiträge und das ein oder
andere neue interaktive Tool wird es auch geben. Wir haben auch schon eine neue Idee, die sehr interessant für den Blog sein könnte, jedoch können wir hierzu noch nicht zu viel verraten. So viel vorab: wir möchten mit OCULUNA zukünftig auch potentielle Nachwuchs-Hobbyastronomen ansprechen und sie vom Mond faszinieren.


Wünschenswert wäre es, wenn sich die viele Arbeit in Form von regelmäßigen Besuchern, die sich über den Mond informieren wollen, auszahlen würde.


Welche Blogs liest du selbst? Kannst du weitere empfehlen?


Persönlich lese ich gerne naturwissenschaftliche Beiträge, aber einen speziellen Blog habe ich dafür nicht. Anna unsere Mondsüchtige Germanistin liest zum Beispiel Essenblogs und True Crime Blogs.

Deinen Blog von Blogspione werde ich aber auf jeden Fall weiterverfolgen und mich über die Szene weiterhin informieren.

Die ersten Menschen auf dem Mond - Screenshot OCULUNA
Die ersten Menschen auf dem Mond – Screenshot OCULUNA

Blogspioniert – Der Blog OCULUNA

1. Allgemeine Bemerkungen

OCULUNA ist ein Blog für Wissbegierige. Einmal angefangen, darin zu lesen – und es zieht dich immer tiefer in die Geheimnsisse der Astronomie und vor allem des Mondes. Dazugelernt? Wir ja.

Besonders gefallen uns die teilweise interaktiv aufbereiteten Fakten. Spannend sind da die Auf- und Untergangszeiten des Mondes, die Mondphasen und der Weg des Mondes im Jahresverlauf. Und falls ihr gerade überlegt, wie das so ganz genau war mit der Mondfinsternis, OCULUNA erklärt.

2. Spitzenblog in der Blog-Challenge

OCULUNA hat bei unserer Blog-Challenge 64,5 Punkte erreicht. Den Blogspione-Titel „Spitzenblog“ erhalten Blogs mit einer Gesamtpunktzahl von 61,0 – 80,9 Punkten.

Dazu hier unser kleines Feedback:

Bei den Allgemeinen Qualitätskriterien hat der Blog 22 von 30 Punkte erreicht, was wir mit 40 % gewichten. Das ist gutes Mittelfeld.

  • Korrelation Blogname zu Bloginhalt: Der Blogname „OCULUNA“ ist treffend und selbsterklärend. 3 Punkte
  • Veröffentlichungsrate: OCULUNA wurde im Oktober des vergangenen Jahres gestartet und hat dementsprechend noch wenige Blogartikel. Die durchschnittliche Veröffentlichungsrate ist nicht prüfbar, da Oculuna kein reiner Blog ist. Blogartikel erscheinen deshalb nicht mit Veröffentlichungsdatum. 2 Punkte
  • Größe der Blogartikel: Die ideale Blogartikel-Länge liegt bei 1.400 Wörtern und höher. Das wird nur in Einzelfällen erreicht, dann aber auch haushoch. Die durchschnittliche Blogartikellänge bei OCULUNA liegt bei 350 Wörtern. 1 Punkt
  • Verlinkungen: Die Verlinkungen wurden stichprobenmäßig geprüft (sprechende URL, interne und externe Verlinkung ). 3 Punkte
  • Etablierung, Design und Struktur: Aufbau und Struktur der Website ist klassisch, vom Design ausgezeichnet gemacht. Hier ist Handwerk zu erkennen. Da der Blog noch sehr jung ist, fehlt noch ein Punkt für die Erreichung der Mindestlaufzeit von 5 Jahren. 2 Punkte
  • Aktualität und Barrierefreiheit: An den Blogartikeln ist das Veröffentlichungsjahr angegeben. Was wir jedoch vermissen, ist ein aktuellerer Bezug auf bestimmte Ereignisse (die erhält man dann aber über Twitter). Die Typografie ist für Seheingeschränkte relativ gut lesbar. 2 Punkte
  • Community und Interaktion: Existenziell für einen Blog – eine gute und ausführliche persönliche Vorstellung und eine strukturierte Navigation durch die Website. Beides wurde klasse gelöst. Wie im Interview schon angesprochen, existiert im Blog keine Kommentarfunktion, ist aber angedacht. 3 Punkte
  • DSGVO: Die Mindestanforderungen sind eingehalten (werden aber durch uns nicht auf Richtigkeit und Vollständigkeit geprüft). 3 Punkte
  • Bonus: Für einen hochinteressanten wissenschaftlichen Blog mit einem modernen ansprechenden Design, der uns wirklich gut gefällt. Wir waren selbst erstaunt, wieviel wir noch dazulernen konnten. Wir empfehlen besonders den Artikel über den maßstabsgetreuen Größenvergleich von Sonne, Erde, Mond („Irgendwann bin ich vom rechten Pfeil runter.“ O-Ton Effe). Ein schöner Blog, über dessen Thema es sich in eine lauen Sommernacht wunderbar philosophieren lässt. 3 Zusatzpunkte von uns.

Folgende Kennzahlen haben wir ermittelt: 

  • Domain Authority: über 11 – gering (mit 10 % gewichtet)
  • Backlinks: 400 – gering (mit 10 % gewichtet)
  • Page Speed (mobil): 94 – sehr gut (mit 30 % gewichtet)
  • Seitenaufrufe: nicht ermittelbar, dadurch mit 1 gewertet (mit 10 % gewichtet)

Fazit

OCULUNA können wir jeden empfehlen, der wissenschaftlich interesiert ist und die Geheimnisse des Erdtrabanten weiter verstehen möchte. Die Informationen gehen dabei in die Tiefe und inspirieren jeden, sich in der Nacht das Fernglas zu schnappen und auf Beobachtungs„tour“ zu gehen.

Im Interview zeigt sich, dass die Macher für ihr Mond-Thema brennen. Das Persönliche fehlt noch im Blog, aber wir denken, das kommt noch.

OCULUNA ist noch jung. Der Blog wird sich noch füllen und wir hoffen auf viele weitere spannende Infos.

Danke für den umfassenden Einblick in euren OCULUNA-Blog und den Mut, euren Blog bei uns vorzustellen.

Vor allem, die Backstage-Informationen, die Leser so nicht zu sehen bekommen, sind immer wieder spannend.

Das Interview war uns ein Vergnügen. Auch wir haben wieder eine Menge gelernt. Wir wünschen euch viele Erfolge mit OCULUNA und Spaß an den wundervollen Mond-Beobachtungen.

Die Blog-Screenshots durften wir mit Erlaubnis von OCULUNA erstellen. Danke dafür.

An die Leser von Blogspione

Liebe Mond-Neugierige: Was wisst ihr über den Mond? Wollt ihr seine Geheimnisse ergründen? Dann nehmt euch die Zeit und steigt ein zu einer Reise und einem Blog, der mondsüchtig macht. Wir garantieren, ihr werdet den Mond mit anderen Augen sehen.

Wie findet ihr den heute vorgestellten „Mond“-Blog OCULUNA? Hat euch das Interview gefallen? Deine Meinung interessiert uns sehr.

Möchtest du deinen Blog auch bei uns ausführlich vorstellen? Wie wäre es mit einem kleinen Blogspion-Test und der Aufnahme in unsere „ewige“ Blog-Challenge-Liste? Hier geht es zur Anmeldung. Wir freuen uns auf dich und deinen Blog.

Kategorien
Interviews

Blogs stellen sich vor – Heute: Kerstins Kartenwerkstatt

Bloginterview: Kerstins Kartenwerkstatt, Bild Frühling rosa Tulpen

Geht es dir auch so? Viele Ideen und keine Zeit?

Ich habe keine Zeit. Nicht für den Spanischkurs, nicht für meine Aquarelle, nicht für das alte Akkordeon meines Großvaters, dem ich endlich die ersten flotten Tangotöne entlocken möchte. Das Keyboard steht auch nur im Schrank.

Ich hätte auch richtig Lust, meine Zentangle-Künste zu verbessern, möchte Kendama lernen und kreatives Fotografieren. Yoga auch. Ach und für das Kerzenziehen und die Betonvasen habe ich schon Materialien besorgt. Gartengestaltung ganz professionell wäre auch was für mich und dann ist da noch die bunte Vogelschar, die ich allzugern in der Natur beobachte. Lesen wollte ich auch mehr. Ich habe einfach keine Zeit.

Bei meinen Blogstreifzügen lande ich oft auf Bastel- und Zeichenblogs. Es kribbelt in meinen Fingern und ich würde so gern etliche Ideen daraus umsetzen. Aber, aber … Alles ist nicht zu schaffen und so müssen wir auch in unserer Freizeit Prioritäten setzen. So lese ich mich in die vielen Blogs hinein und bewundere so manches kreative Projekt.

Einen Blog, den wir seit geraumer Zeit folgen, ist Kerstins Kartenwerkstatt. Wir hatten die Gelegenheit, mit Kerstin über ihren Blog zu sprechen.

Natürlich lag unser Interesse ersteinmal beim Bloggen an sich. So erzählt uns Kerstin über die technischen Hintergründe ihres Blogs, die Blogorganisation und woher all die vielen Ideen auf ihrem Blog stammen. Natürlich kommen im Interview Kerstins tolle Entwürfe nicht zu kurz. Wir danken der Bloggerin für die freundliche Genehmigung, einige Screenshots von ihrem Blog hier zu zeigen. Schaut aber selbst in ihren Blog, denn dort gibts viel, viel mehr zu sehen.

Kategorien
News

Wer, Wie und Warum- Ein Interview mit Blogspione

Wow. Blogspione besteht seit sieben Jahren. Darauf sind wir ziemlich stolz. Sieben Jahre, in denen wir mal mehr oder weniger am Blog arbeiteten, neue Ideen hatten und öfter mal aufhören wollten. Wer liest uns schon, war da die Frage? Und doch sehen wir, das es einige Leser gibt, die immer wieder bei uns vorbeischauen.

Kategorien
Interviews

Wie bloggt ihr denn so? Der Blog Garten-zeit24.de und unser Blick hinter die Kulissen (mit exklusiven Blogtipps)

Bloggt ihr? Dann lest ihr auch in Blogs anderer Blogger. Was macht euer Konkurrent? Worüber schreibt eure Lieblingsbloggerin? Blogger lassen sich gern inspirieren. Sie sind neugierig.

Wir sind das auch. Blogspione hat Anita vom Blog garten-zeit24.de zu ihrem Blog befragt und gibt euch einige Blogtipps auf den Weg. Worauf man beim Bloggen achten solltet, erfahrt ihr hier.

Aber zuerst verraten wir euch, was es mit den drei Bängs unseres Sommers auf sich hat.

Kategorien
Interviews

Ehrlich, berührend und preisnominiert: Der Blog „Alzheimer und wir“

Screenshot vom Blog Alzheimer und wir 2020-06-11

Habt ihr auch schon bemerkt, dass sich Journalisten und Blogger nicht richtig grün sind? „Amateure“ sagen die einen, „seelenlos“ wettern die anderen.

Kategorien
Interviews

Ruhrköpfe – Mit Köpfchen gebloggt

Ruhrköpfe - Blogvorstellung. Im Hintergrund verschwommen Zeche.

Spazieren durch Lieblingsorte, Borussia, starke Menschen, ganz viel Dortmund. Aber auch die Zeche Zollverein, Xanten und Bochum. Das alles und viel mehr ist das Ruhrgebiet, das Revier, der Pott.

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich war noch niemals in Dortmund. Ich kenne das Ruhrgebiet nicht, habe es nur schnell mit Auto oder Bahn gestreift. Und doch fasziniert mich ein Blog mit lokalem Bezug derart, dass ich Followerin bin. Warum das so ist, verrate ich in unserer aktuellen Vorstellung des Blogs „Ruhrköpfe“.

Kategorien
Interviews News

„Wer mich kennen lernen will, muss meinen Garten kennen …“

.. hatte im 19. Jahrhundert der Gartenfürst Hermann von Pückler-Muskau gesagt. Lange her, aber so passend.

Das sonntägliche Gartenseriengucken (spießiges Verhalten von Kleingärtnern in der Winterzeit) wurde heute aufgelockert durch die NDR-Reportage „Der schönste Kleingarten des Nordens“. In vier Folgen kämpften Gärtner um den Titel und ein paar Euro. Mit dabei Björn vom Blog „Gartenbaukunst“.

Vor zwei Jahren hatten wir bei Blogspione den Blog „Gartenbaukunst“ vorgestellt und mit Björn ein ausführliches Interview (2 Folgen) geführt. Mittlerweile ist der Blog gewachsen und moderner geworden, aber weiterhin locker, unkonventionell und sympathisch frisch.

Die Reportage ist in der NDR-Mediathek abrufbar. Natürlich plaudert Björn in seinem Blog gartenbaukunst.net zu den einzelnen Mitstreitern und ihren Gärten und gewährt einen Blick hinter die Kulissen der Fernsehaufzeichnungen. Genau richtig für die kommenden trüben Wintermonate.

Viel Spaß.

Wir haben gartenfrei und Schietwetter-Zeit? Möchtest du deinen Blog auch bei Blogspione vorstellen? Wie wäre es mit einem Interview oder einer ausführlichen Rezension? Hier geht es zur Anmeldung. Wir freuen uns auf darauf.

Kategorien
Interviews

Auf den Punkt gebloggt: Blogvorstellung Sigis Backstube

Schokoladen-Cupcakes auf Tablett

Wer die großen berühmten Foodblogs kennt, kennt die toll aufgemachten Rezepte mit herrlichen Fotos, die Kunstwerken gleichen. Das es auch einfacher geht, beweist der kleine Backblog „Sigis Backstube“.