Wie Klunker des Alltags uns verzaubern …

Blogname Klunkerdesalltags

Meine Klunker benutze ich niemals im Alltag. Sind mir viel zu kostbar. Liegen im Tresor. Oder doch lieber nicht?

Wer benutzt heutzutage noch das alte Wort Klunker? Selbst der Duden sagt  „Umgangssprachlich. Nicht so geläufig. Bedeutung: großer Schmuckstein, Brillant.“

Viele denken, dass Klunker im Alltag nichts verloren haben. Aber es sind die kleinen Dinge, Begebenheiten und Nebensächlichkeiten, die unsere oftmals stressigen Tage lebens- und liebenswert machen. Behandeln wir sie wie wertvolle Brillanten.

Auf einen Kaffee mit „Klunker des Alltags“ – Ein Bloginterview

Kennst du auch Begebenheiten in der alltäglichen Hektik, die dich nachdenklich machen oder über die du so herzhaft lachen musstest? Bist du schon mal auf die Idee gekommen, sie aufzuschreiben?

Sreenshot vom Blog „Klunker des Alltags“

So wie Stephanie vom Blog „Klunker des Alltags“. Im Blogspione-Interview erzählt sie uns mehr über sich und ihren Blog:

1 |  Hallo Stephanie. Wir sind gespannt und wollen erst einmal wissen, wer du bist und was sich hinter deinem Blog „Klunker des Alltags“ verbirgt?

Von der Herkunft her bin ich Rheinländerin, von Beruf Kunsthistorikerin. Noch während des Studiums kam ich nach Berlin und bin hier (gerne) hängengeblieben: Eine tolle Stadt, tolle Leute, schöner klarer Himmel und ein dazugehöriges Wetter, das Menschen mit Migräne (wie ich auch einer bin) sehr entgegenkommt.

Liebeserklärung an eine Stadt Berlin - Screenshot vom Blog

Nach dem Studium habe ich meine Nase in den Journalismus gesteckt und bin auch da nicht mehr rausgekommen. Angefangen habe ich beim (öffentlich-rechtlichen) Rundfunk mit so genannten Features (Doku-Hörspielen) und gebauten Beiträgen (Info-Beiträge kombiniert mit O-Tönen). Nach einer Weile – sozusagen als Kompromiss, was meine eigentliche Ausbildung angeht – habe ich als Texterin bei einer Audioguide-Firma begonnen. Dort schreibe ich bis heute die Texte auf den Audiogeräten, die man mit in Ausstellungen nimmt, um dort die Infos nicht zu lesen, sondern zu hören.

Mittlerweile mache ich auch Regie und Soundeinrichtung. Sprachlich sind interessante Aufgaben hinzugekommen: Guides für Kinder (die gab es anfangs kaum), für Seh- und für Hörbehinderte, und seit neuestem Touren in Leichter Sprache, die ich liebe, weil man das Erzählen noch einmal ganz neu erfinden muss.

Ich bin Autorin für ein kunsthistorisches Lexikon, in dem Biografien und kurze Werkbeschreibungen aller Künstlerinnen und Künstler aller Zeiten und von überall her zusammengefasst werden. Ich produziere – sehr gemächlich – eine eigene Kinderhörbuchreihe und ich arbeite als Journalistin.

Die „Klunker des Alltags“ sind ein Sammelsurium an Gedanken und Erfahrungen aus meinem Berliner Alltag. Es geht nicht um Privates, sondern um einen persönlichen Blick. Ich führe wie viele Freiberuflerinnen und Freiberufler ein eher prekäres Leben, aber ich möchte zeigen, dass es nach wie vor tolle Dinge gibt, die nicht von der eigenen Kaufkraft abhängen.

2 |  Du bloggst nunmehr seit September 2014? Ist das dein erster Blog und wie bist du auf die Idee gekommen?

Die Klunker sind mein erster Blog. Die Idee kam mir bei einem fantastischen Spätsommerfrühstück auf einem Restaurantboot mit meiner Freundin Sieglinde Geisel. Wir sprachen über Dinge, die wir gerne machen würden.

Screenshot von Noch mehr Törtchen Foto kleine bunte Süßigkeiten

Mit einem Blog hatte ich schon seit langem geliebäugelt. Ich habe keine Webseite, wollte aber endlich im Internet präsent sein. Kurz: ich bin nach diesem Frühstück nach Hause gefahren und habe meinen ersten Beitrag geschrieben – über einen ausgestopften Vogel.

3 | Wie war das am Anfang? Wie schnell hattest du die Leser auf deiner Seite?

Leser? Haha. Meine Freund/innen haben sporadisch gelesen und Leute, die ich selbst auf ihren Blogs besucht habe. Am Anfang konnte ich vor lauter Neugier gar nicht mehr aufhören, mich durch andere Blogs zu scrollen.

Eigene Leser/innen habe ich sehr allmählich nur bekommen. Aber ich wollte mir auch Zeit lassen. Ich bin zwar Profi-Texterin, war aber nicht so sicher, wie sich meine Bloggerinnen-Stimme entwickeln würde. Rückblickend kann ich sagen, dass der „Sound“ von Anfang an stimmte.

Screenshot vom Blog Beitrag Vorurteile

Ich habe mich im Laufe der Zeit dann eher getraut, auch persönliche (nicht private) Gedanken zu notieren. Mir kommt es bis heute nicht auf die Menge von Followern an, ich streiche sogar regelmäßig Leute raus, die ich nicht sympathisch finde oder die hauptsächlich Werbung auf ihren Blogs machen.

4 | Für deinen Blog nutzt du WordPress. Wir sind mal neugierig und wollen wissen, welches Design-Theme du ausgewählt hast. Wie bist du bei der Auswahl vorgegangen? War es schwierig?

Das Ryu-Theme war mein erstes Design, weil es umsonst ist, und visuell unglaublich simpel: Foto + Text. Genau das, was ich für die Klunker haben wollte. Denn alle meine Beiträge bestehen aus dieser Kombination: Ein selbstgeknipstes Foto und ein Text dazu.

Die Auswahl an sich war nicht schwierig. Weil ich mich – leider bis heute – kaum um die weiteren Möglichkeiten der Themes kümmere, sondern einfach nur schreibe und Fotos dazupacke.

Vor ein paar Monaten habe ich das Theme gewechselt, weil ich mehr Speicherplatz brauchte. Es ist insgesamt wesentlich komfortabler, aber auch hier drückt der Zeit-Schuh, d.h. ich habe mich bislang kaum um die Möglichkeiten darin gekümmert. Es heißt Suidobashi und ist ebenfalls schlicht und klar im Aufbau. Die Suche war nicht schwierig, weil ich sofort loslegen wollte, und mich nicht weiter um bessere Möglichkeiten gekümmert habe. Aber ich bin nach wie vor glücklich mit meiner Wahl.

5. Du hostest Deinen Blog selbst. Welchen Hoster nutzt du und wie zufrieden bist Du mit den Leistungen?

Das ist eine technische Frage um Dinge „hinter den Kulissen“. Da ich aber lediglich schreibe, und mich um den weiteren „Vertrieb“ oder um andere Möglichkeiten (noch!) nicht kümmere, muss ich hier passen.

Aber ich sehe, dass da noch viel geht. Ich verstehe Eure Nachfrage durchaus als Anregung.

6 | Wie bereitest du deine Beiträge vor? Planst du im Voraus oder geht es ganz spontan? Und wie oft bloggst du?

Ich bereite die Beiträge nicht vor. Ich schreibe spontan.

Allerdings gibt es hin und wieder Rezensionen. Die Bücher müssen natürlich
gelesen werden, und ich versuche die Texte nicht allzu lange nach dem Eintreffen meiner Rezensionsexemplare zu veröffentlichen. Klappt aber nicht immer.

Grundsätzlich blogge ich täglich, doch ist im August mein alter Rechner mit einem großen Foto-Archiv final kaputt gegangen. Zur Zeit habe ich nicht genügend eigene Fotos zur Hand.

Den Klunkern gehen die Fotos aus -Screenshot vom Blog

Ich knipse zwar im Alltag, aber es braucht eben verschiedenste Motive. Da komme ich gerade nicht so hinterher. Deshalb sind die Beiträge in den letzten Wochen etwas ausgedünnt. Ich hoffe aber, das bald wieder beheben zu können.

7 | Woher kommt die Inspiration?

Wie der Blogtitel schon sagt: Aus meinem Alltag. Ich schreibe abends. Und dann überlege ich, was der überraschendste oder in irgendeiner Form wichtigste Gedanke war, der mir an dem Tag gekommen ist.

Manchmal finde ich Artikel, die mich zum Weiterdenken inspirieren. Manchmal sind es Gespräche mit Kolleg/innen oder Freund/innen. Manchmal sind es Bücher, die mich beeindrucken, andere Blogs, ein Film vielleicht, den ich gesehen habe. Ich versuche so offen wie möglich zu sein.

Natürlich spielt es auch eine Rolle, ob ich ein passendes Foto in meinem Fundus habe. Wobei passend nicht illustrativ meint. Das Foto braucht eine Stimmung, die der im Artikel entspricht.

8 | Verrätst du uns ein Bloggeheimnis, z.B. der tollste Artikel, der peinlichste Artikel, den du so nie wieder schreiben würdest, den seltsamsten Kommentar?

Geheimnisse? Keine Ahnung. Es gibt Artikel, die würde ich heute so nicht mehr schreiben. Manchmal bin ich doch sehr müde, da plappert es nur so aus mir heraus. Aber diese Artikel sind mir jetzt nicht dringend peinlich.

Es gibt ein paar Highlight-Beiträge. Rezensionen meist, weil ich die tatsächlich mit professionellem „Besteck“ schreibe, allerdings, wie alle Klunker, ohne Netz, d.h. in einem und dann ohne Korrekturen.

Ich mag vor allem die Texte, die aus dem jeweiligen Schreib-Moment entstanden sind und die ich überhaupt nicht kommen gesehen habe. Die sind so eine Art Fang aus meinen unbewussten Gedanken, die größten Überraschungen, die mag ich sehr.

Ein sehr unangenehmer „Kommentar“ war das Rebloggen einer meiner Beiträge auf einer Nazi-affinen Seite. Ich habe die Möglichkeit des Rebloggens
daraufhin unterbrochen (oder zumindest hoffe ich, dass das passiert ist). Das war ein richtiger Schock. Weil mir klar wurde, wie schnell eigene Gedanken verbogen werden können (der Titel des Blogs war „Wahrheit“ – ausgerechnet).

9 | In der Blogosphäre interessiert man sich über die Erfolgszahlen anderer Blogger. Wie fing das bei dir an und wie entwickelte sich dein Blog über die Jahre? Wieviel Leser/Seitenaufrufe pro Monat hat dein Blog zur Zeit?

Erfolg? Nun. Was Zahlen angeht, sind die „Klunker“ kein herausragendes Ereignis.

Querfeldeinschreiben - Screenshot vom Blog

Ich bin keine Internetexistenz, ich lebe noch weitgehend analog (das ist keineswegs wertend gemeint). Mein Blog war und ist nach wie vor eine eher unkonventionelle Art einer eigenen Webseite. So etwas wie eine Visitenkarte, nicht jedoch eine eigene Plattform für Veröffentlichungen. Wöchentliche Besuche habe ich zwischen 250 und 450.

10. Was bedeuten für dich die Kommentare deiner Leser?

Die Kommentare meiner Leser/innen sind mir wesentlich. Ich finde es schade, dass es nicht mehr sind. Aber ich weiß natürlich, dass es auch bei anderen Zeit nicht in Dosen oder Tüten gibt. D.h. ich freue mich über alle Kommentare und versuche, so schnell und präzise wie möglich zu antworten.

Muss Schreiben kreativ sein

Sehr enttäuschend finde ich allerdings Kommentare, in denen Leser/innen auf ihre Meinung bestehen und nicht bereit sind, sich auseinanderzusetzen, so nach dem Motto: „Das finde ich halt so, und Du hast eben eine andere Meinung“. Diese Leute springen dann aber meist sofort ab – soviel zur Toleranz anderer Meinungen… Ich mag Diskussionen. Auch wenn ich nicht sehr pointiert oder, sagen wir provokativ, schreibe.

Aber ich erwarte im Blog auch nicht, weit gespannte Diskussionen führen zu können. Anregung erwarte ich jedoch allemal. Und die bekomme ich in den Kommentaren auch.

11 | Liest Du selbst Blogs und welche würdest du empfehlen? Welcher Blog-Beitrag hat dich aktuell besonders bewegt?

Ja, ich lese natürlich auch andere Blogs. Das ist für mich das Salz in der Blogger-Suppe. Besonders mag ich Seppo vom Seppolog. Der ist zwar unerträglich egozentriert, aber er schreibt sehr gut und sehr lustig und sehr klug und sowas von unvorhersehbar, tolle Seite!

Mallybeau Mauswohn ist – auch – eine kommerzielle Seite, aber sowas von gut und witzig: Die tollsten, beklopptesten Videos, die ich kenne.

Seiten die mich von Anfang an begleiten:

Mannigfaltiges von Erich, eine stille, oft melancholische Seite mit Fotos und vielen Gedichten. Die Münchner „Bingereaderin“, die jede Woche schreibt, was sie gemacht und gelesen hat, sehr inspirierend. Von Anfang an verfolge ich meine „Verfolgerinnen“, wie die bezaubernde Collagistin und Bloggerin Papiertänzerin, Maren Wulf als Hamburg (Orte und Menschen) und Buchpost, mit tollen Empfehlungen und anregenden „Blogbummeln“.

Bewegt hat mich neulich ein Beitrag aus AngelineM’s Blog, weil Angeline dort Fotos von San Francisco gezeigt hat, von Orten, an denen ich im Mai war und ich die ich mich unsterblich verliebt habe (übrigens auch ein Klunker-
Thema: wie man sich in Orte verlieben kann…)

12 | Zum Abschluss: Dein ultimativer Tipp für Blogger?

Mein Tipp für Blogger/innen? Schreibt, was Euch wichtig ist. Habt keine Angst vor eigenen Meinungen.

Stockrose Blogbeitrag „Hinschauen“

Aber achtet bitte auch auf die Art, wie Ihr schreibt. Präzision ist der Schlüssel für beste Texte. Also nicht das Schreiben an sich, sondern die Beobachtung, die dem Schreiben vorausgeht. Gilt natürlich auch für Leute, die schnöde weiterhin auf Papier texten…

Der Kurzcheck zum Blog „Klunker des Alltags“

Blogthema Begebenheiten, Begegnungen und Beobachtungen – Kleine Schätze des alltäglichen Leben
Blogname Klunker des Alltags – witzig und passend
online seit September 2014
der erste Artikel Göteborger Vogeldame
Posts gesamt (Stand 03.11.17) 977
durchschnittliche Posts im Monat 26
Blogportal wordpress
Blogdesign Suidobashi
Kommentare und Liken möglich ja
Blogroll nein
Nachdenklich Kaninchen sind ja auch keine unterentwickelte Hasen
Lustig Dino-Boogie-Woogie

Ein Blick in den Blog

Die Frage stand gleich am Anfang: Wie macht man das? Wir entdecken einen neuen Blog a la Klunker des Alltags, der mittlerweile seit 3 Jahren online ist. Wir finden ihn spannend. Lesen wir einfach nur aktuell mit, lesen wir uns rückwärts durch die Monate oder fangen wir am Anfang an, nur um nichts zu verpassen.

Letztendlich sprangen wir einfach durch die Monate und Beiträge, flogen über diesen oder jenen Artikel oder lasen uns fest. Bei einem Blog in Tagebuchform erübrigt sich ein Inhaltsverzeichnis. Möglich wäre noch ein Schlagwortverzeichnis, um einen groben Überblick über die Themen zu bekommen. Aber eigentlich ist es doch so: Schon beim Lesen der aktuellsten Beiträge fasziniert die bestechende Sprache und Poesie.

Wer da nicht auf der Stelle mitlesender Follower wird, ist selber schuld auf dem Weg, eine amüsante Unterhaltung und geistvolle Inspirationen zu verpassen. Schade wär es.

Das „rückwärtige“ Lesen wird von uns auf alle Fälle in den Wintermonaten nachgeholt.

Die Bilder im Beitrag sind kleine Schnappschüsse vom Blog. Sie sind teils bewusst, teils zufällig ausgewählt und haben nicht unbedingt einen Bezug zur behandelten Frage. Um tiefer zu schmökern, zu lachen, nachzudenken, zur Inspiration, zum Staunen und viele weitere Klunker mehr geht es hier direkt zu Stephanies Blog „Klunker des Alltags“. Viel Spass beim Lesen.

Halt. Stopp. Hier gibt es noch einen wichtigen Nachtrag.

Wir sagen danke

Ein Blog-Interview zu führen macht uns riesigen Spaß. Schon das Ausarbeiten der Fragen und das neugierige Verweilen auf einem (vielleicht uns noch unbekannten) Blog bezaubert uns immer wieder. Stephanie hat ganze „Arbeit“ geleistet und hat uns unglaublich lehrreiche und spannende Stunden beschert.

Ein ganz herzliches Dankeschön an dich, Stephanie, für deine optimistischen Texte und umfassenden Antworten zu unseren Fragen voller Wissbegier.

Wir sind auch immer neugierig …

Wie findest du Klunker des Alltags und wie war das Interview? Die Meinung unserer Leser interessiert uns sehr.

Und falls du deinen Blog bei uns ausführlich vorstellen möchtest, melde dich an. Wir freuen uns auf darauf.

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6 Gedanken zu „Wie Klunker des Alltags uns verzaubern …

  1. Herzlichen Dank, liebe Spioninnen! Das Schlagwortverzeichnis ist eine prima Idee, wenn ich – hoffentlich – zwischen den Jahren ein wenig Zeit habe, werde ich mich daran versuchen. Besonders freut mich, dass Ihr die Texte „optimistisch“ findet. Ich führe, wie ich im Interview schon gesagt habe, eine eher prekäre Existenz im Kreuzberger Hinterhof (wobei Kreuzberg ja mittlerweile eher ein Kiez für Reiche ist…) – da gibt es viel Improvisation und immer wieder Existenzängste. Sich davon nicht einschüchtern zu lassen, gehört möglicherweise zu einem guten Leben. Nicht bitter zu werden wiederum ist ein großes Geschenk beim Älterwerden. Insofern einen dicken Dank für Euer Kompliment. Vielleicht – und das sehe ich als Hinweis für mich – wird die existentielle Dimension der Klunker nicht immer deutlich. So habe ich (aber das konntet Ihr nicht in der Flut der Texte finden) auch über die Alzheimer-Erkrankung meiner Mutter geschrieben und über ihren Tod. Ich schreibe gelegentlich über Alleinsein, über das Altwerden, über enttäuschte Hoffnungen, über vergängliche Liebe oder Alpträume. Politische Themen kommen hier und da vor, sind mir aber enorm ernst. Auch die Frage, wie und ob sich Männer und Frauen unterscheiden, was falsch läuft in der gegenseitigen Wahrnehmung oder Wertschätzung, was wir vielleicht tun können. Da kann ich offensichtlich noch deutlicher werden, und das nehme ich mir zu Herzen. Also, noch einmal danke für Euer Interesse und die wirklich umfassende Präsentation. Ich für meinen Teil bin natürlich auch froh, Euch kennengelernt zu haben und werde Euch weiter auf den Fersen bleiben. Herzlichst, Stephanie

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    • Liebe Stephanie,

      über dein Dankeschön freuen wir uns natürlich ganz besonders.

      Das weitere Mitlesen in deinem Blog werden wir gerne, wie ja schon geschrieben, nachholen.

      Wir verstehen „optimistisch“ nicht dahingehend, dass die Texte witzig sind und trallala. Wir fühlen uns in unserer „Arbeit“ bestätigt, hier bei Blogspione auf Blogger/innen zu treffen, die sich um unsere heutige Gesellschaft Gedanken machen jenseits von Fakes, Hass und Konsumdenken. Wenn wir wissen, dass es Menschen auf dieser Welt/in unserem Land gibt, die so denken, dann ist dein Blog optimistisch. Das wollen und brauchen wir alle in der heutigen Zeit.

      Alles Gute
      Katy & Effi

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  2. Ich sage Klunker 😀 Klunker, KlinkerKlunker, Geschmeide und Glitzer und Funkel und Leuchten und glimmern und glühen und klirren und knistern und knarzen 🙂 alles auf meinem kleinen Blog 🙂 den KlunkerBlog muss ich gleich auch mal besuchen. danke für eure Vorstellung. Großer SchwedengrußKlunker von Lovisa Wolfenmutter

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