Was schreiben Blogger zur Zeit der Corona-Krise? Teil 1

Kleine Pflanze im Blumentopf mit Herzsticker Text Durchhalten & hoffen

„Er ist´s.“ rief der alte Dichter und begrüßte den Frühling.

Nun flattert das blaue Band und wohlbekannte Düfte streifen das Land. Und mit den Veilchen träumen wir Menschen.

Von unbeschwerten Zeiten.

Was dieser Tage aber durch das Land wabert sind Ausgangssperren, Quarantänen und ein kleiner, fieser Virus.

Wie hat Corona unser Leben verändert? Wie hat die Krise unsere Blogs verändert? Was denken Blogger, was schreiben sie zur Zeit?

Also los, schauen wir gemeinsam nach.

IT-Blogs – Versierte Tipps fürs Homeoffice

Deutschland und die Welt hat sich „heruntergefahren“. Viele Firmen laufen auf Sparflamme. Und doch läuft im Großen und Ganzen der Laden. Das auch durch viele Mitarbeiter, die von zu Hause aus arbeiten.

Da ist es wichtig, Technik und PC-Konfiguration auf den neuesten Stand zu halten. Gute Tipps auch für private  PC-Nutzer ohne häuslichen Sonderarbeitseinsatz finde ich in IT-Blogs wie in diesen:

Was finde ich spannend:

  1. das etliche Firmen einige ihrer Angebote kostenlos und ohne Abo anbieten: https://www.mobilegeeks.de/news/coronavirus-amazon-prime-jetzt-mit-kostenlosen-kinderfilmen-und-serien/ und https://stadt-bremerhaven.de/rakuten-tv-erweitert-sein-kostenloses-angebot-als-reaktion-auf-die-corona-krise/. Bitte mehr davon.
  2. hilfreiche Listen zu e-learning Apps für Schüler https://www.mobilegeeks.de/artikel/e-learning-in-der-corona-krise-welche-apps-beim-hausunterricht-helfen/
  3. das deutsche Mobilfunkanbieter den Kunden für ihr Geld mehr Datenvolumen anbieten (endlich, da hinken wir europaweit doch schon lange hinterher) https://www.mobiflip.de/shortnews/corona-krise-telekom-verschenkt-10-gb-datenvolumen/

Familienblogs – Nicht nur Harmonie

Der Alltagswahnsinn greift um sich, vor allem, wenn man sich (zwangsweise) in der Familie zu sehr auf die Pelle rückt. Mit unendlichen vielen Tipps und Hilfen in Zeiten der Kinderbespaßung  können Familienblogs aufwarten.

Doch unter der Rubrik Familie sehe ich mehr. So habe ich mich auf die Suche nach Blogs, Themen und den Menschen gemacht, die in der schwierigen Zeit viel viel mehr Aufmerksamkeit brauchen.

Auf folgende Themen bin ich gestoßen:

  • Depression
  • Gewalt in der Familie
  • Kranke und alte Menschen

Die Corona-Krise schafft uns alle, auch uns starke und gesunde Menschen. Ganz schlimm wird es für Menschen mit Depressionen. Ängste verstärken sich und die Einsamkeit wird zum Horrortrip.

Falls du selbst depressiv bist, konsultiere umgehend einem Arzt. Je früher du dich meldest, desto besser kann dir geholfen werden.

Während der Corona-Pandemie rechnen Frauenhäuser, Frauenverbände und Hilfsorganisationen mit zunehmender Gewalt in der Familie.

Die verhängten Ausgangs- und Kontaktsperren verschlechtern die Lage der Opfer. Sie finden kaum noch die Möglichkeit, sich Hilfe von außen zu holen. Von der „allgemeinen“ Gleichberechtigung sollten wir hier auch noch einmal reden.

Da sich die Opfer selbst schwer helfen können, sei du ein aufmerksamer Nachbar: Bist du Zeuge von häuslicher Gewalt, zögere nicht und rufe die Polizei. Das kannst du auch anonym machen. 

Zu Risikogruppen sollen wir alle Abstand halten. Das ist vernünftig und notwendig.
Wenn Großeltern ihre Kinder und Enkelkinder nicht mehr sehen können, wird es schwierig. Sie fühlen sich allein gelassen und vergessen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns kümmern.

Telefonieren, Briefe schreiben, aus dem Auto/Fenster winken. Sei kreativ und lass dich durch Blogs inspirieren.

Freizeitblogs – Vergiss das schöne Leben nicht

Oh ja, bei Quarantäne und Ausgangssperre ist ein Lagerkoller vorprogrammiert. Doch können wir die freie Zeit für einige schöne Dinge nutzen.

Na gut, die Partys mit Freunden fallen aus. Oder gehen Internet-Partys auch? Ich habe schon von den tollsten Sachen im Web gehört. Katzenvideos gucken gehört dieser Tage auch dazu.

Was auch geht: Ein neues Hobby entdecken, Musik aus Jugendtagen hören, durch die Wohnung tanzen (für die Fitness). Ideen gibt es massig.

Nur eine kleine Auswahl:

Und falls du noch nicht zur kreativen Schar der Blogger gehörst, reih dich ein und beginne zu bloggen. Viel Spaß.

Pass gut auf dich auf und bleib gesund!

Das war der 1. Teil meines kleinen Rundblicks, was Blogger während der Corona-Krise schreiben.

Welche Themen oder Probleme sprichst du zur Zeit an? Gibst du Tipps, um über die schweren Tage zu kommen? Wie vermittelst du deinen Lesern Zuversicht? Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Ein Gedanke zu „Was schreiben Blogger zur Zeit der Corona-Krise? Teil 1

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